[VIDEO]The Church as a Vehicle to Transform the World: The Biblical Mission of the Church (Dr.Martin Erdmann)

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(Dr. Martin Erdmann www.veraxinstitute.us + www.veraxinstitut.ch)
In this interview of the Verax Institute’s director Dr. Martin Erdmann Pastor Dean Good speaks about the biblical mission of the church.

I. THE BIBLICAL MISSION OF THE CHURCH
A. Glorify God
B. Preserve the Truth
C. Preach the Gospel
D. Bring the Saints to Maturity in Christ

 

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Skizzen und Beobachtungen bei der Ringvorlesung an der STH Basel / Kommentar (Beate Gsell)

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(Anm: Beate Gsell ist die Schwester von Dr. Martin Erdmann und Sprecherin auf seinen deutschen Videos - S.Schad)

STH

Skizzen und Beobachtungen bei der Ringvorlesung an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule STH Basel

Beate Gsell

Basel. Die Gegensätze zwischen Befürwortern und Gegner der Transformation könnten nicht grösser sein und dennoch unternahm die Staatsunabhängige Theologische Hochschule STH Basel den Versuch, „zu einer umfassenden und gerechten Würdigung beider Seiten beizutragen“. Am 19. und 26. März sowie am 2. April 2014 lud sie zu öffentlichen Vorlesungen ein. Dr. Rolf Hille und Dr. Peter Beyerhaus nahmen eindeutig eine ablehnende Haltung ein, während Dr. Stefan Schweyer (STH), Dr. Matthias Burri (IGW) und Dr. Andreas Loos (Theologisches Seminar St. Chrischona) die Transformatons- Theologie vertraten, die im Laufe der vergangenen Jahre von den meisten evangelikalen Institutionen – Ausbildungsstätten, Freikirchenverbänden und Missionsgesellschaften – übernommen wurde. Die Gegensätze blieben auch nach der Veranstaltungsreihe bestehen, denn keiner der Referenten nahm an den jeweilig anderen Vorlesungen teil, jeder trug seine Argumente vor, leider gingen sie nicht aufeinander ein. Man konnte den Eindruck bekommen, dass sie aneinander vorbeiredeten.

Weltevangelisierung oder Weltveränderung?

Alarmiert durch das Buch von Dr. Martin Erdmann „Der Griff zur Macht“ kam es unter Federführung von Dr. Peter Beyerhaus im März 2013 zur Veröffentlichung des „Tübinger Pfingstaufrufs“ zur Erneuerung des biblisch-heilsgeschichtlichen Missionsverständnisses. Es geht um die Frage Weltevangelisierung oder Weltveränderung? Dass diese Frage nicht nur theoretisch behandelt wird und nicht nur die Mission betrifft, veranschaulichen mittlerweile die meisten Freikirchen, die auf den Transformationszug aufgesprungen sind und sich statt für Sünde, Buße und Bekehrung auszusprechen, für UN-Ziele, Gerechtigkeit und Weltfrieden engagieren. Die Verteilung der Ressourcen hat sich verändert und verlagert sich von der Verkündigung auf soziale Projekte.

Ökumenischer Rat der Kirchen und Evangelikale ziehen am selben Strang

Dr. Peter Beyerhaus (85), bekannter Missionswissenschaftler und Experte der Ökumene, zog in Basel deutliche Parallelen zwischen der liberalen ökumenischen Bewegung der Weltkirchen und den heutigen Evangelikalen. Die Ironie des Schicksals ist, dass die Freikirchen einst als geistliche Erneuerungsbewegung zur liberalen Theologie entstanden sind und bibeltreue Verkündigung der Bibelkritik entgegenstellten. Jetzt ziehen sie mit der Ökumene am selben Stang, wie Beyerhaus an vielen Beispielen verdeutlichte. Er sagte: „Das messianische Friedensreich soll vor Jesu Wiederkunft auf dieser Erde aufgerichtet werden. Mit diesem neuen Missionsprogramm werden politische Ziele verknüpft, wie zum Beispiel in der Micha-/Stopp-Armut-Initiative. Der Boden der klassischen evangelischen Schriftauslegung wird verlassen. Der Mensch mit seinen Wünschen und Problemen wird zum Mittelpunkt, nicht Gott!“ Missionare, die sich als politisch engagierte Entwicklungshelfer verstehen sollen, seien von dieser ungeheuren Aufgabe überfordert. Beyerhaus kritisierte, dass Dr. Thomas Schirrmacher im Namen der evangelikalen Weltweiten Evangelischen Allianz voll die Linie des Ökumenischen Rates bejaht, wie in der 10. Vollversammlung in Busan (Südkorea) im November 2013 geschehen. Im Tübinger Aufruf unterstreicht Beyerhaus, dass Gerechtigkeit und Friede nicht auf dieser Erde verwirklicht werden, weil der gefallene Mensch dazu nicht in der Lage ist. Die Schwerpunktverschiebung von Verkündigung zu sozialem Handeln wird kritisiert; der Mensch ist nicht der Macher, das käme einer Werkgerechtigkeit gleich. Ausserdem dürfe im missionarischen Einsatz nicht die Verkündigung vom Sühnetod Jesu unterschlagen werden.

Transformation ist Verführung

Auch Dr. Rolf Hille, langjähriger Funktionär der Evangelischen Allianz, betonte den Vorrang des Evangeliums vor Sozialem: „ Nur Christen können evangelisieren, soziale Arbeit können alle machen. Prediger dürfen nicht von politischen Massnahmen aufgesogen werden. Die Verschiebung von Verkündigung zur sozialen Arbeit ist eine Verführung von Theologen. Die Verkündigung muss im Zentrum sein.“ Die Evangelikalen sollten sich kein schlechtes Gewissen einreden lassen, denn sie seien schon immer sozial tätig gewesen, betonte Hille. Aber er kritisierte, dass in der Transformationsideologie die Verkündigung entweder zu kurz komme oder ganz unterschlagen werde. Die Transformation sei vielmehr der Motor für eine „Veränderung in revolutionärem Sinn“, das Neue Testament beinhalte aber keinen Aufruf zur Revolution. Die zunehmenden Spannungen wegen der Unvereinbarkeit von Transformation und Evangelium würden zu einer Zerreissprobe in der Evangelischen Allianz führen. Rolf Hille räumte ein, dass Prälat i.R. Rolf Scheffbuch ihn einmal scharf kritisiert habe, dass er die Micha-Initiative in der Deutschen Evangelischen Allianz zuliesse. Als 2013 die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen in Busan stattfand, waren evangelikale Christen geschockt von den widerchristlichen Aussagen und veranstalteten eine Demonstration in der südkoreanischen Stadt. Wegen der Spannungen sagten diese die Generalversammlung der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) 2014 in Seoul ab. Hille gibt der Micha-Initiative keine Chance:  „Jeder Blinde konnte sehen, dass das so nicht klappt. Selbst riesige UNO-Programme schaffen es nicht! Wie soll es der WEA gelingen? Die WEA hat nicht einmal Geld, ihren Generalsekretär zu bezahlen.“

 

Vermischung von biblischem und antibiblischem Inhalt

Während einzelne Theologen in Deutschland und immer mehr Gläubige in der Welt die Transformation ablehnen, wird in der Schweiz diese antibilische Lehre noch hofiert. Rhetorisch brillant zitierten die Theologen Dr. Schweyer, Dr. Burri und Dr. Loos Bibelworte, aus denen sie den  Einsatz für ganzheitliches Christsein ableiteten. Während das Wort „missionarisch“ primär Buße und Bekehrung beinhaltet, umfasst „missional“ auch soziale Gerechtigkeit bis zur Verantwortung gegenüber der Tier- und Pflanzenwelt. Aussagen von Dr. Schweyer, wie zum Beispiel „die Gemeinde soll einen grossen Horizont haben mit Fokus auf die Mitte, dem Wort Gottes und dem Gebet“ könnten auch die Gegner der Transformation zustimmen. Aber wie selbstverständlich verwendeten diese Theologen die Begriffe „missional“ und „Transformation“ und transportieren damit auch einen Inhalt, der der Bibel fremd ist. Dr. Schweyer setzt sich dafür ein, dass die Gemeinden ihren Transformationsauftrag wahrnehmen. Dr. Loos hat Schwachstellen in der missionalen Theologie erkannt und bemüht sich, dogmatische Ungenauigkeiten auszuräumen, damit missionale Theologie nachhaltig verankert wird. Seiner Meinung nach wird die Heilsgeschichte angesichts von Jesu Sterben nicht ernstgenommen. In Anspielung auf einen Buchtitel von Johannes Reimers stellte Loos entgegen, dass es eine Realität ist, dass sich die Welt von Christen nicht umarmen lassen will. Dr. Burri bekannte: „Ja, ich bin ein Vertreter der missionalen Theologie, aber ich bin kein Vertreter der Transformation.“ Diese Aussage unterstreicht die Widersprüchlichkeit, in die sich Theologen verstricken, denn die missionale Gemeindepraxis hat ja die Transformation zum Ziel. Er wünscht sich Dialog statt Grabenkampf sowie ein gemeinsames Vorangehen, spricht sich aber eindeutig für missionale Theologie aus. Sein Anliegen ist, die theologische Ausbildung zu reformieren, in der evangelikale und ökumenische Impulse Platz haben.

 

STH bezieht eindeutig Stellung für die Transformation

Wollte die STH die Quadratur des Kreises schaffen, indem sie beiden Richtungen gerecht werden wollte? Offensichtlich nein, denn mit der Dozententätigkeit von Dr. Schweyer, einem bekennenden Befürworter der Transformation, kann sie nicht deutlicher beweisen, auf welcher Seite sie steht. Die Teilnehmer der Ringvorlesung haben erkannt, dass man beide Seiten nicht gleichzeitig würdigen kann. Die Transformation, die Umgestaltung der Gemeinden (!) ist voll im Gang: diese werden von Tag zu Tag mehr ausgehöhlt und verlieren an geistlicher Substanz. Ob auch die Gesellschaft zum Guten transformiert wird, darauf geben die aktuellen Nachrichten über Kriege, wachsende Korruption und Kriminalität eine Antwort.

Kommentar zur Ringvorlesung an der STH Basel

Beate Gsell

Die Gemeinde Jesu leidet unter Hirten, die ihre Schafe von der grünen Aue wegführen: statt saftiges Gras geben sie dürres Gestrüpp, das sie als das Beste darstellen.

Die Gelehrten, die einmal an der Quelle von Gottes Offenbarung saßen, mischen in Gottes lebendiges Wasser todbringende Bazillen unter:

  • Sie geben biblischen Begriffen nichtbiblische Bedeutungen (Leben als universelle Kraft anstatt das übernatürliche Leben durch Christus);
  • sie verschleiern den neuen Inhalt durch Verwendung ähnlich klingender Worte (missional anstatt von missionarisch),
  • und sie sind kreativ im Erfinden von neuen Vokabeln, wenn kein biblischer Bezug hergestellt werden kann (Transformation).

Nüchtern kommen sie zum Schluss, dass man klären müsse, was  „Evangelium“ ist. Die Antwort suchen sie nicht in der Bibel, sondern bei Rednern, die im Trend stehen.

Wer eine Ideologie vertritt und unheilvolle Allianzen mit der Politik (Macht!) und Wirtschaft (Geld!) eingeht, der muss das „Evangelium“ zurechtstutzen. Im Chor der anderen Verbündeten sind Sünde, Leid erdulden, Weltuntergang und Gericht keine passenden Begriffe mehr.

Evangelikale Leiter, öffnet eure Augen und Ohren für Gottes Botschaft, steht auf und kehrt um! Weinet über euer Hinken auf beiden Seiten und über eure Menschenfurcht, die euren Mund für das echte Evangelium verschlossen hat. Fürchtet Gott!

 

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Kommentar (S.Schad) / Rick Warren: Top 100 Pastoren (Georg Walter)

Kommentar

Keine Neuigkeit, jedoch bemerkenswert und interessant, wen der Pastor Amerikas (so sein inoffizieller Titel) empfiehlt auf dem sozialen Netzwerk Twitter nachzufolgen. Ursprünglich hatte Warren auf seinem Facebook-account diese Nachricht gepostet und sie wieder gelöscht … aus Vorsicht?

Interessant ist immer wieder, daß Rick Warren, wenn es unbequem wird, links löscht, Aussagen relativiert oder dementiert – ich glaube, daß ihm erst im Nachhinein bewußt wurde, daß diese Liste Fragen aufwerfen könnte und sein in manchen Kreisen (noch) seriöses Image beschädigen könnte.

Auf dieser gekürzten Liste (Original-Quelle siehe link ganz unten) befindet sich fast jeder Irrlehrer von “Rang und Namen” – eine Giftliste, könnte man auch sagen.

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Riwa

Rick Warren: Top 100 Pastoren (Georg Walter)

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

Rick Warren empfahl auf Facebook die 100 Top-Pastoren, denen es aus seiner Sicht wert ist, auf Twitter zu folgen.

Zu den Namen, die Rick Warren empfiehlt, zählen u. a.:

Joel Osteen, charismatischer Wohlstandsprediger
T.D. Jakes, Oneness-Pfingstler (Leugner der Trinitätslehre)
Brian Houston, charismatischer Wohlstandsprediger
Jentezen Franklin, Pfingstpastor (Wort-des-Glaubens)
Bill Johnson, Extremcharismatiker
Erwin McManus, Emerging Church
Ray McCauley, Wort-des-Glaubens-Bewegung (Rhema)
Nicky Gumbel, Alpha-Kurs
Bill Hybels, Gemeindepragmatismus

Nach einem Sturm der Entrüstung in der amerikanischen Bloggerszene, wurde der Eintrag von Rick Warren gelöscht. Rick Warren, der laut John Piper “lehrmäßig gesund” (“doctrinally sound“) ist, zeigt wieder einmal mehr seine inklusivistische Seite. Dass Mark Dever, Neocalvinist und Autor des empfehlenswerten Buches 9 Merkmale einer gesunden Gemeinde , der ebenfalls in der Liste Warrens auftaucht, sich in der Gesellschaft von so extremen Charismatikern, Vertretern des Gemeindepragmatismus und der Emerging Church wohl fühlt, ist gewiss mehr als fraglich.

Ein Rat von distomos: Von Ausnahmen abgesehen, folge diesen Personen nicht (1Jo 4,1)!

Hier die Liste der ersten 40:

Over 1,000,000

1. Joel Osteen @JoelOsteen 1,708,237 Lakewood
2. Rick Warren @RickWarren 1,045,879 Saddleback
3. T.D. Jakes @BishopJakes 1,032,990 Potter’s House

Over 600,000

4. Marcos Witt @MarcosWitt 602,194 Lakewood Hispanic

Over 300,000

5. Mark Driscoll @PastorMark 381,326 Mars Hill
6. Louie Giglio @LouieGiglio 363,979 Passion City
7. Cash Luna @PastorCashLuna 350,674 Casa De Dios

Over 200,000

8. Andy Stanley @AndyStanley 291,437 Northpoint
9. Brian Houston @BrianCHouston 267,970 Hillsong
10.Judah Smith @JudahSmith 233,400 City
11.Matt Chandler @MattChandler74 215,357 Village
12. Matthew Barnett @MatthewBarnett 202,436 Dream Center

Over 100,000

13. David Platt @PlattDavid 195,246 Brook Hills
14. Steven Furtick @StevenFurtick 160,477 Elevation
15. Craig Groeschel @CraigGroeschel 155,636 LifeChurch
16. Ed Young @EdYoung 154,001 Fellowship
17. Joseph Prince @JosephPrince 151,898 New Creation
18. Bill Hybels @BillHybels 147,181 Willow Creek
19. David Evans @DavidGEvans1 135,520 Bethany
20. Noel Jones @BishopNoelJones 129,663 City of Refuge
21. Troy Gramling @Troy Gramling 125,245 Potential
22. Philip Mantofa @philipmantofa 124,354 Mawar Sharon
23. Timothy Dolan @CardinalDolan 122,326 St. Patrick’s
24. Pete Wilson @pwilson 120,295 Crosspoint
25. Jentezen Franklin @JentezenFranklin 120,286 Free Chapel
26. Ron Edmondson @RonEdmondson 105,720 Immanuel


Over 50,000


27. Perry Noble @PerryNoble 91,403 New Spring
28. Charles Stanley @InTouchMin 91,177 First Baptist
29. Bill Johnson @BillJohnsonBJM 89,752 Bethel
30. James MacDonald @JamesMacdonald 76,500 Harvest Bible
31. Charles Blake @BishopCEBlake 73,195 West Angeles
32. Joshua Harris @HarrisJosh 72,453 Covenant Life
33. Nicky Gumbel @NickyGumbel 70,110 Holy Trinity Brompton
34. Mark Batterson @MarkBatterson 68,660 National Community
35. Tony Evans @DrTonyEvans 64,494 Oak Cliff Bible
36. Tullian Tchividjian @PastorTullian 62,724 Coral Ridge
37. Greg Laurie @GregLaurie 61,924 Harvest
38. David Crank @DavidCrank 57,534 Faith
39. Chuck Swindoll @ChuckSwindoll 55,147 Stonebriar
40. Erwin McManus @ErwinMcmanus 52,784 Mosaic

Quelle: hier
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Nutella, Gesellschaftstransformation und Gaga (S.Schad)

Nachdem ich kürzlich (etwas widerwillig) zur Verbreitung der Botschaften dieses und meiner anderen Blogs einen Twitter-account eröffnete, kam gleich die Frage auf, wer in meiner persönlichen “Hall of Fame” (engl::Ruhmeshalle) den Vorzug erhält, daß ich seine Tweets (Kurzbotschaften) abonniere. Diesen (zweifelhaften) Vorzug erteilte ich Rick Warren, um bei seinen Hyperaktivitäten stets auf dem Laufenden zu sein, und nicht etwa zu  verpassen, wenn neben Chrislam auch ggf. cHrINDU “aus der Taufe gehoben wird”  und neben anderen schillernden “Theologen”  auch dem deutschen “Transformator” in Sachen fair trade, Gesellschaftsveränderung und Reich-Gottes hier und jetzt (sofort) rastlosen und omnipräsenten, Tobias Faix, Dozent für Praktische Theologie und Missionswissenschaft am Marburger Bildungs- und Studienzentrum  (mehr auf Wikipedia – siehe hier).

Tobias-Faix-Nutella-Gesellschaftstransformation

Tobias Faix, ohne Hoffnung?

Nach einem Tweet von Faix vom 05. April, der auf den Artikel „Mit Nutella die Welt verändern? oder Mit der Kirche für mehr Gerechtigkeit.“ seines Blogs toby-faix. blogspot.de verweist, frage ich mich: Ist Tobias Faix ohne Hoffnung, auf den  Erlöser Jesus Christus, dessen Reich nicht von dieser Welt ist, so daß er selber (Faix) in Gottes Auftrag fair trade mit Ferrero, zur Verbesserung unseres gesellschaftlichen Miteinan-ders und fairer Kakao-Preise aushandeln muß? Ist dies der Auftrag eines Christen? Verzeiht, aber ich nenne das Gaga!

Faix schreibt in seinem Blog:

[Zitat]

1.    Kirche ist für die Menschen da: Und versucht die Kluft zwischen Glaubenstheorie und Glaubenspraxis sowie Diakonie und Mission zu überwinden. Denn im anbrechenden Reich Gottes zeigt sich dieses vor allem mit den Armen, Benachteiligten und Ausgestoßenen. Die Sprache des Evangeliums ist dabei klar, die Gesunden brauchen keinen Arzt und das eine verlorene Schaf wird gesucht. In Jesus bricht das verheißene (Jes 35, 61) an und wird unter uns sichtbar (Lk 4).

[Zitat Ende]

Kirche ist für die Menschen da, schreibt Faix … Kirche ist für die Heiligen da und die Braut Jesu, die den Auftrag haben verlorenen Sündern das Evangelium zu bringen, über faire Kakao-Priese, oder Verbesserung des Gesellschaftssystems lese ich in der Bibel nichts. Ferner schreibt Faix, daß Kirche versuchen  würde die Kluft zwischen Glaubenstheorie und Glaubenspraxis sowie Diakonie und Mission zu überwinden … wo ist die Kluft so groß, daß dieser Versuch nicht zuerst durch eine fundamentale Rück-besinnung auf das was die Bibel tatsächlich sagt, gelten sollte? Das Reich Gottes im Diesseits darf bei dieser Argumentation bei Faix auch nicht fehlen und er schreibt: “Denn im anbrechenden Reich Gottes zeigt sich dieses vor allem mit den Armen, Benachteiligten und Ausgestoßenen”. Eschatologisch überspringt Tobas Faix, die Endzeit in der wir uns mit allen ihren Zeichen befinden und sieht bereits ein anbrechen-des Reich Gottes und seinen Auftrag das Betriebssystem für die Wiederkunft Christi zu straten, oder wie? Mit ein paar aus dem Kontext gerrissenen Versen schließt Faix und suggeriert, daß die Sprache der Bibel in ihrem Klartext seiner Argumentation Folge leistet und eine Gesellschaftsreparatursystem gutheißt.

Hat sich der MESSIAS und HERR JESUS etwa gegen die gängige Sklavenarbeit gewandt, den Römern ihren  Imperialismus vorgehalten, den Zöllnern ihre korrupten Geschäfte  vermiest und den Händlern die Gewichte überprüft? Ist der Apostel Paulus etwa losgezogen und hat in Athen zuerste einmal die Ungerechtigkeit angeprangert bevor er auf dem Aeropag über den unbekannten Gott lehrte? Woher leitet Faix einen solchen Auftrag zu einer Gesellschaftsverbesserung ab? Nicht aus dem Wort Gottes!

Unter Punkt 2. lesen wir in Faix` Artikel dann über die Kirche, ihre DNA und den kirchenhistorischen Auftrag … als ob die Kirche in ihrer Geschichte irrtumslos gemacht hätte, was ihr Auftrag gewesen wäre und daraus leitet er dann schließlich den Auftrag zu einer Transformation der Gesellschaft ab und rühmt 60 Projekte (mit Haribo und Procter & Gamble, etwa?) die zwischen Kirche und Gesellschaft entstanden wären.

Im Punkt 3. Wertschätzung und Empowerment, fährt Faix dann im Soziologen-Deutsch fort und schlägt jedem Evangelisten ins Gesicht, der den Menschen ihre Sündigkeit und Erlösungsbedürftigkeit vorhält anstatt ihnen Instrumente zur Befähigung ihrer Lebens-gestaltung an die Hand zu geben.

Ich überspringe Punkt 4. und 5. und gehe zu

[Zitat]

6.    Kritischer Konsum: Fair-Trade ist eine christliche Errungenschaft und wurde im Jahr 1946 von mennonitischen Christen (Church of the Brethren) gegründet. Zwar setzt sich die Kirche schon seit über 30 Jahren für den fairen Handel ein und das Thema schafft es langsam an die Öffentlichkeit, dort ist der Konsum immer noch verschwindend gering, selbst bei Schokolade liegt der Anteil des Fairen Handels bei 0,2%! In anderen Branchen noch geringer.

[Zitat Ende]

Gewiß haben Christen dort, wo sie eine gesellschaftliche Relevanz hatten, auch wohltätig gewirkt, sie gründeten Schulen, Waisenhäuser, von ihnen wurden auch Projekte angestoßen wie Fair Trade, zur Linderung der Armut Ausgebeuteter, jedoch nicht zum Ziel einer globalen gesellschaftspolitischen Transformation in ein Reich diesseits, sondern sie wirkten dort in ihrem Umfeld mildtätig und barmherzig, wo sie standen.

Fazit: Es muß ein sehr schwacher Gott sein, an den Herr Faix glaubt. Daß dieser Gott der Bibel, das Leid und die Ungerechtigkeit dieser Welt benutzt, in diesem unparadiesi- schen Zustand, dem Menschen seine Hoffnungslosigkeit ohne Erlösung durch das ver-gossene Blut von Golgatha vor Augen zu führen, paßt nicht in das post-moderne Kon-zept der Veränderer dieser Welt zum Guten – die Bibel, das Wort Gottes, wird zur Pro-jektionsfläche für (verkappte oder echte) Soziologen und Politologen und schließlich am Ende dieser Argumentationskette zu einem Menschenwort über irdische Gerechtigkeit.

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Encountering G12 – Analyzing the “Cellular Vision” of César Castellanos (Ricardo Beccera)

David           posted by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central- & South-America, David Choiniere & http://david-choiniere.dominionism.org


1.Encountering G12 – Analyzing the “Cellular Vision” of César Castellanos (Ricardo Beccera)

(posted with courtesy of www.apologeticsindex.org)

At first glance, the G12 story both amazes and inspires: The disheartened former pastor of a tiny congregation in South America receives a miraculous call from God to evangelize and disciple the world. In the years that follow, ministries based on his model sprout on five continents as churches large and small adopt the cellular vision of multiplication through the government of 12. To the masses being swept up in its momentum, the movement appears divinely ordained — and virtually unstoppable.

cesar2

But to fully appreciate the impact of G12, consider this: For over six years we have received cries for help from pastors and Christian laypeople across Latin America who have paid dearly for their churches’ adoption of the G12 model. Some have had their faith ruined or thrown into confusion; others have suffered psychological damage. Churches and families have been torn asunder, and entire denominations have been thrown into upheaval.

cesar

Lest there be any doubt, we must begin by stating clearly that evangelism, discipleship, and personal sanctification are given tremendous importance in Scripture and are too often (and easily) neglected by evangelical churches. But when any of these is taken to unbiblical extremes, it can provide a pretext for manipulation and abuse.

The following overview and analysis are based on the writings of the movement’s founder, Cesar Castellanos Dominguez, and on interviews with people from a variety of churches and denominations who have taken part in G12 Encounters in Colombia and six other countries of North, Central, and South America. It is not meant to be exhaustive.

In Part 1, we offer a simple description of how G12 operates. In Part 2 [not yet published], we will analyze some of the movement’s problematic doctrines and practices in the light of Scripture.

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La llamada y La Búsqueda Final (Kevin Reeves)

(Kevin Reeves http://theothersideoftheriver.com/Articles/CallQuest-es.shtml)

Una revisión crítica

La llamada y La Búsqueda Final

Los libros de Rick Joyner cotejados con la Palabra de DIOS

Por Kevin Reeves

A. W. Tozer dijo: «Soy un cristiano fiel a la Biblia y si un arcángel de una envergadura como una constelación de estrellas, brillante como el sol, viniera y me propusiera una nueva verdad, yo le preguntaría qué referencias tiene. Si no pudiera mostrarme dónde menciona la Biblia lo que él me dice, me despediría de él y le diría: ‘Lo siento. No tiene referencias.’»

Durante los últimos diez años han surgido numerosas personas que dicen de sí mismos que son “profetas” y pretenden haber experimentado viajes fantásticos al cielo, al infierno así como diálogos largos y profundos con el SEÑOR JESÚS resucitado. Los nombres de todos aquéllos que han reclamado estos privilegios grandes y pequeños llenarían un libro entero. Estos sueños y visiones pretendidos han pasado a ser el centro de atención y fascinan irresistiblemente a numerosos cristianos sinceros hasta tal punto que para perseguir lo sensacional se ha tirado por la borda la razón humana.

Wizzard_Joyner

Aunque en el pasado DIOS haya actúado de distintas maneras contrarias al entendimiento humano y puede seguir haciendolo hoy, una cosa está clara: Él no teme una revisión de sus hechos. Si una parte de la cristiandad propaga milagros, sueños, visiones o profecías, hay que revisarlos. Por la integridad del nombre de CRISTO y la seguridad de su rebaño, todas estas experiencias tienen que ser examinadas en cuanto a su orígen. Sin esta seguridad, las ovejas del rebaño se descarriarán y los animales salvajes del campo las despedazarán. El pastor que no cumple con su deber de vigilancia ha abandonado la responsabilidad que DIOS le ha conferido y se ha convertido en un simple asalariado (Juan 10:12-13). Aquellos miembros de la Iglesia que no tomen en serio las advertencias de las Sagradas Escrituras en cuanto al descarriamiento entre los escogidos, serán presa de los embaucadores (Hechos 20:28-31).

Ya que yo personalmente acabo de salir, después de doce años, de una congregación que está impregnada de falsas doctrinas, soy plenamente consciente del mal que una de esas doctrinas puede generar en el Santo Cuerpo de CRISTO. Nuestro grupo eclesial ha participado en cada ola doctrinal que se ha producido, incluso en aquella generada por “La búsqueda final”. El pastor encargado de nuestro grupo nos comunicó las enseñanzas del libro como si fuera un dogma, nosotros lo considerábamos como “palabras del SEÑOR” y leerlo era casi indispensable para toda persona con una función dirigente. Como anciano con algunos años de experiencia he escuchado una y otra vez los elogios incesantes hacia este libro. Sin embargo, nadie quería enfrentarse a las preguntas específicas que surgían regularmente sobre el contenido de éste. Si alguien mencionaba una doctrina problemática (lo que no solía ocurrir a menudo), la inquietud de aquella persona era tachada como falta de madurez espiritual. Muchas veces yo mismo he tenido problemas a causa de esta actitud.

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Der Zauberer von Oz (S.Schad) / Der Letzte Aufbruch – Rick Joyner (Kevin Reeves)

Der Zauberer von Oz

Wer das bewegende Zeugnis von Mishel McCumber gelesen hat Im „Strom Gottes“ versteht diese Überschrift. Rick Joyner ist sehr weit entfernt davon, auch wenn es den Namen Jesu im Munde führt, in irgend einer Weise als ein christlicher “Prophet” oder ein Verkündiger des Evangeliums Jesu Christi genannt zu werden. Warum prangere ich diesen Autor unzähliger Bücher und vieler “Prophetien”, die in charismatischen Kreisen und darüber hinaus hoch geschätzt werden an? Es ist sehr einfach:

  1. Sind seine “Prophetien” keine Prophetien – es sind Fabeln.
  2. Joyner ist weit verbreitet und viel gelesen
  3. Joyner ist ein Magiker (wie das Zeugnis von Mishel) nachweist
  4. Joyner´s Spätregen-Irrlehre wurde schon zu Zeiten William  Branhams, der sich für die Inkarnation Elias hielt und einen persönlichen Engel befragte, von dem Pfingstler-Verbund “Assemblies of God” abgewiesen
  5. Rick Joyner möchte eine gewalttätige Armee (Joel´s Armee) welche die Macht übernimmt und alles b ekämpft was sich ihr widersetzt
  6. Rick Joyner wünscht sich eine Diktatur in den USA
  7. Rick Joyner lügt wie gedruckt wenn sich seine Prophetien nicht erfüllen
  8. Rick Joyner hat eine Schwäche für den Nationalsozialismus und ist Mitglied eines fragwürdigen, womöglich freimaurerischen Ordens

Sind das leere Behauptungen? Es ist alles hier nachzulesen, wenn Sie den Namen “Rick Joyner” hier in dem Suchfeld eingeben. Der Punkt 8. ist gründlich von Mishel McCumber (www.deceptionbytes.com) recherchiert worden, die Ihr Buch, nach Fertigstellung, hier auf diesem Blog publizieren wird.

Meine persönlichen Motive? Ich habe diesen Mist jahrelang gelesen und z.T. geglaubt!

ErbrochenDas Buch “Der letzte Aufbruch” ebenso wie “der Ruf” strotzt förmlich vor Häresien. Der, wie Paulus, “entrückte” Joyner darf im soundso-vielten “Himmel” von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zwischen Gut und Bösen essen … seine Visionen kennen kaum (Scham)Grenzen, erwähnt sei, daß er Christen sieht, die anstatt (seiner) “guten” Lehre, eine andere Speise erhalten und ohne Erkenntnis Erbrochenes von Dämonen essen müssen … er meinte sicherlich  mit dieser Gruppe diejenigen die treu am Wort Gottes und am Evangelium Jesu Christi festhalten … Joyner ist bizarr und sein Geist und was aus ihm hervorkommt ist von “unten” – da gibt es auch nichts Gutes zu bewahren, liebe Brüder aus dem pfingst-charismatischen Milieu, da gilt es schlicht einen Irrlehrer abzuweisen!

Bileam hörte die Stimme Gottes, er kannte sie – Joyner lauscht den Dämonen!

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Der Letzte Aufbruch – Rick Joyner

(Quelle: http://theothersideoftheriver.com/Articles/CallQuest-de.shtml)

Die Bücher Rick Joyners dem Wort GOTTES gegenübergestellt
Eine kritische Betrachtung

Von Kevin Reeves

„Der Fehler ist in der Tat nie in seiner unverhüllten Abartigkeit dargelegt, damit er nicht – auf diese Weise der Betrachtung ausgesetzt – sofort entdeckt wird. Doch er wird herausgeputzt, in ein schönes Kleid gehüllt, so dass er durch seine äußere Erscheinung den Unerfahrenen (so lächerlich dieser Ausdruck scheinen mag) wahrer erscheinen soll als die Wahrheit selbst…“ (Irenäus)

Die letzte Frage

Seit einigen Jahren macht ein interessantes kleines Buch unter Christen die Runde. Das von Rick Joyner verfasste Buch mit dem Titel „Der Letzte Aufbruch“ behauptet von sich, eine Trance/ Vision/Prophetie in Bezug auf die letzten Tage zu sein. Dieses Buch enthält viele, bis dahin unbekannte, Offenbarungen und hat den christlichen Buchmarkt im Sturm erobert. Trotz Rick Joyners Berufung zum Propheten in der charismatischen Bewegung hat das Buch mit seiner Botschaft der persönlichen Heiligkeit, der Liebe GOTTES und der Nachfolge JESU auch Einzug in andere Denominationen gehalten.

Wizzard_Joyner

Doch die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen.

Vor allem aufgrund mehrerer kraftvoller Bewegungen in der christlichen Gemeinde während der 90er Jahre erlebt die christliche Gemeinde selbst eine radikale Neudefinition. Obwohl es für unverfälschte Lehre des Evangeliums steht, das den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist (Judas 3), weckt das Wort „orthodox“ (im Sinne von bibeltreu) heute fast profane Assoziationen. Wenn ein Christ aufsteht und seinen schlichten Glauben an die Worte der Heiligen Schrift bezeugt, kann er fast sicher sein, dass er in manchen christlichen Kreisen Spott ernten wird. Es wird allgemein immer üblicher, das Festhalten allein an der Heiligen Schrift herabzuwürdigen, eine Taktik, die vor allem von der Leiterschaft praktiziert wird, die der so genannten „Dritten Welle“ angehört.

Das bekannte Mantra „GOTT tut etwas Neues“ hat eine kritische Betrachtung gewisser Lehren, die ganz plötzlich in der Durchschnittsgemeinde auftauchen, erfolgreich erstickt, und der Druck des Umfeldes, „mit der Strömung mit zu schwimmen“, egal, wie trübe das theologische Fahrwasser sein mag, hat eine Dynamik gezeitigt, der man schwer widerstehen kann. Niemand möchte als „ungeistlich“ da stehen, und genau das ist die Schlussfolgerung, wenn ein Gemeindeglied sich weigert, ins Programm einzusteigen, selbst wenn letzteres biblisch gesehen fehlerhaft ist.

„Der Letzte Aufbruch“ hat vielleicht zum ersten Mal seit mehr als fünfzig Jahren eine systematische Abhandlung in Form einer Geschichte über die Lehren einer Bewegung geliefert, die die pfingstlichen Kreise in den späten 40er Jahren erschütterte. Diese als „Spätregen“ bekannte Bewegung hatte nationale Auswirkungen auf Gemeindegruppen durch ihre im Folgenden aufgezählten Lehren:
1.
gewohnheitsgemäßer Gebrauch persönlicher, Richtung weisender Prophetie

2.
JESUS kommt zurück „in“ Seine Kirche, nicht „für“ sie

3.
die Gemeinde übernimmt die Herrschaft über die Königreiche der Welt

4.
vordringlicher Gebrauch von Allegorie bei der Auslegung der Heiligen Schrift

5.
Theologie der „Übertragung“, d.h. eine besondere „Salbung“ wird „weitergegeben“ oder „übertragen“ 22

6.
Leugnung der Entrückung der Gläubigen bei der Wiederkunft JESU CHRISTI

7.
Selbst gemachter Elitismus

8.
Starke Verwicklung in den Mystizismus

9.
„Wiederherstellung“ des fünffältigen Dienstes mit starker Betonung der Unterordnung unter eine neue Gruppe von „Aposteln und Propheten“

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The Final Question (Kevin Reeves)

(Kevin Reeves www.theothersideoftheriver.com)

The Final Question

A Review of “The Final Quest” by Rick Joyner
By Kevin Reeves July 2001

“Error, indeed, is never set forth in its naked deformity, lest, being thus exposed, it should at once be detected. But it is craftily decked out in an attractive dress, so as, by its outward form, to make it appear to the inexperienced (ridiculous as the expression may seem) more true than truth itself.” Irenaeus

An interesting little book has been making the rounds of the Christian community for a few years now. Written by Rick Joyner, this volume, titled “The Final Quest” states of itself that it is a trance/vision/prophecy concerning the last days. Many previously unknown revelations are in this book, and it has taken the Christian writing market by storm. Despite Rick Joyne’s vocation as a prophetic voice in the Charismatic movement, the book has found its way across denominational lines with its message of personal holiness, the love of God, and following Christ.

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But things are not always as they seem.

Due in large part to a variety of powerful movements within the Church during the 1990’s, Christianity itself is undergoing a dramatic redefinition. Despite its description for the pure doctrine of the gospel once for all delivered to the saints (Jude 3), the word “orthodox” has taken on almost profane connotations. For a Christian to stand up and declare a simple faith in the written text of Scripture is to invite almost certain ridicule in some sectors of the believing community. It is becoming an increasingly common practice to openly denigrate adherence to the Scriptures alone, a tactic especially engaged in by Church leadership involved in what has come to be known as the “Third Wave”. The familiar mantra of “God is doing a new thing”, has effectively squelched sincere examination of certain doctrines making an impromptu appearance in the average congregation, and the peer pressure to “jump into the river”, no matter how muddied the theological waters, has proven an impetus hard to resist. No one wants to be thought unspiritual, and that is exactly the inference applied should a church member refuse to get with the program, even if the program is Biblically flawed.

“The Final Quest” has presented, perhaps for the first time in more than fifty years, an orderly dissertation in story form of a movement that rocked the Pentecostal world back in the late 1940′s. Known as “The Latter Rain”, it impacted church groups nationwide by its doctrines of :
1.
Habitual use of personal, directive prophecy

2.
Jesus coming “into” His Church instead of “for” His Church

3.
Taking dominion of the kingdoms of the world

4.
Overriding use of allegory when interpreting the Scriptures

5.
“Impartation” theology—i.e. to pass along or “impart” a specific “anointing”

6.
Denial of the rapture of believers at the return of Jesus Christ

7.
Self-styled elitism

8.
Heavy involvement with mysticism

9.
”Restoration” of the five-fold ministry, with strong emphasis on submission to a new breed of “apostles and prophets”

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The Call – Rick Joyner (Kevin Reeves)

(Kevin Reeves www.theothersideoftheriver.com)

The Call – Rick Joyner

A Review of Rick Joyner’s “The Call”

By Kevin Reeves May 2001

A.W. Tozer said, “I am a Bible Christian and if an archangel with a wingspread as broad as a constellation, shining like the sun, were to come and offer me some new truth, I’d ask him for a reference. If he could not show me where it is found in the Bible, I’d bow him out and say, ‘I’m awfully sorry. You don’t bring any references with you’”.

The last decade has seen a tremendous explosion of self-proclaimed “prophets”, who have claimed such fantastic experiences as journeys to heaven, trips to hell, and lengthy, intimate dialogue with the risen Lord Jesus. To list every one who has claimed these privileges, great and small, would take a volume. Purported dreams and visions have grabbed center stage, enthralling multitudes of sincere Christians to the point where even common sense is overridden in favor of the sensational.

RiJoy

While God certainly has in the past moved in ways that defy natural human understanding, and can indeed continue to do so, it should go without saying that He does not fear scrutiny. If a miracle, dream, vision, or prophecy comes forth from any quarter of the Christian world, it needs to be tested. For both the integrity of the name of Christ and the safety of His flock, all such experiences must be verified as to their source. Without this security, the sheep wander in the wilderness, torn by every beast of the field. The shepherd who will not take the oversight has relinquished his God-given responsibility and has become a mere hireling (John 10:12-13). The church member who will not heed the warnings in the Scriptures about deception among the elect will himself fall prey to the fraudulent (Acts 20:28-31).

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