Wo die Wahrheit auszieht, da zieht Lüge ein (Wolfgang Nestvogel)

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

Wolfgang Nestvogel schreibt über die inhaltliche Besetzung von Begriffen und den Versuch der Vertreter der Emerging Church vertraute Begriffe umzudeuten:

Vertreter der Emerging Church erwecken den Eindruck, sie wollten bewusst auf die Formulierung verbindlicher und präziser biblischer Lehre verzichten; solcher »Dogmatismus« könne von den Zeitgenossen nicht mehr verstanden werden. Dabei übersehen oder verschleiern sie, dass ihr Zugang wesentlich aggressiver ist: Er beabsichtigt nicht nur den Abbau vertrauter biblischer Überzeugungen (Dekonstruktion), sondern ersetzt diese durch unbiblische Lehren, die von der Emerging Church dezidiert propagiert werden. Auch im Hinblick auf biblische Lehre gibt es kein Vakuum – wo die Wahrheit auszieht, da zieht Lüge ein. Da wird biblische Lehre durch eine Vielzahl antibiblischer Lehren ersetzt. Zu behaupten, man könne auf Lehre verzichten, ist entweder Betrug oder Selbstbetrug.

Der Emerging Church geht es letztlich nicht um einen Verzicht auf Lehre, sondern um die entschlossene Einführung neuer, anderer Lehren. Das geschieht allerdings in der Regel nicht mit offenem Visier, sondern auf schleichendem Wege. Das wichtigste Mittel zur Umsetzung dieser Strategie ist der gezielte Gebrauch jener Sprache, von der man behauptet, sie könne keine eindeutigen Aussagen machen. Dabei werden vertraute Begriffe (wie »Reich Gottes«, Menschwerdung Gottes Inkarnation«) umgedeutet oder neue Begriffe (wie »missional« in Abwandlung des vertrauten »missionarisch«) eingeführt.

johProf. Dr. Johannes Reimer

Die folgende Skizze soll zeigen, wie mit der Einführung und Propagierung des Begriffs »missional« eine revolutionäre Veränderung des Verständnisses von Mission selbst einherging.

Die Vordenker der Emerging-Church-Bewegung in Deutschland fordern eine nachhaltige Veränderung des evangelikalen Kurses. Man dürfe in Zukunft nicht mehr damit rechnen, dass die entscheidenden geistlichen Impulse durch die Verkündigung der biblischen Botschaft entstehen würden. Dies sei ein grundlegender Irrtum, behauptet Johannes Reimer. Er sei dadurch entstanden, dass die Evangelikalen den biblischen Missionsbegriff völlig falsch verstanden hätten. »Haben wir den Mut und sagen es: Wir haben versagt.

[...] Die evangelikale Bewegung scheint in einer Krise … sie wurzelt in einem einseitigen und damit falschen Verständnis der Mission.« Man habe in der Vergangenheit zu einseitig auf evangelistische Verkündigung gesetzt. Einer der Schüler Reimers, Tobias Faix, bekräftigte diese Behauptung im Interview mit ideaSpektrum. Befragt zu Reimers Behauptung, bestätigte er: »Einer der Gründe für die derzeitige Krise ist die einseitige Betonung der Verkündigung [...].« Laut Reimer und Faix leidet die evangelikale Welt nicht an zu wenig oder zu oberflächlicher Verkündigung sondern an deren Überfluss!

faixTobias Faix

Diesen Zustand wollen sie verändern und die Wortverkündigung aus dem Zentrum der Mission verdrängen. Dazu ist es erforderlich, grundlegende evangelikale Überzeugungen, die in bibeltreuen Kreisen als selbstverständlich gelten, infrage zu stellen, aufzuweichen und nachhaltig zu verändern. Anlässlich der Eröffnung des Studiengangs »Gesellschaftstransformation« am Marburger Bildungs- und Studienzentrum (geleitet von seinem Schüler Tobias Faix), behauptete Reimer: Der Missionsbefehl sei keine Aufforderung »zur Proklamation des Evangeliums, sondern zur Transformation des Denkens und als Folge davon des Lebens«. In einem Interview forderte er einen »Paradigmenwechsel«, d. h. eine grundlegende, die Fundamente verändernde Neuausrichtung:»Freilich wird die Erneuerung einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel im Bewusstsein der Verantwortlichen voraussetzen. Und dafür sehe ich bereits deutliche Zeichen an der Wand.«

Eine wichtige Waffe im Kampf um das Denken der Zeitgenossen ist, wie bereits gesagt, die Prägung und inhaltliche Besetzung von Begriffen. Wörter sind Träger von Gedanken, die Herzen verändern können. Das gilt nicht nur in der Theologie. Der Staatsrechtler Helmut Quaritsch hat diesen Sachverhalt auf den Punkt gebracht: »Im Kampf der Geister ist die Besetzung eines Begriffs so wichtig wie im Krieg die Eroberung einer Festung.« In diesem Sinne prägt und benutzt die Emerging-Church-Bewegung zum Beispiel den Begriff »missional«. Wer sich in dieser Situation zurechtfinden und die Geister unterscheiden will, muss den Unterschied zwischen »missional« und »missionarisch« präzise bestimmen können.

Maleachikreis, Verführung auf leisen Sohlen, S.82-85.

 

siehe weitere Artikel zu Tobias Faix hier

siehe weitere Artikel zu Prof. Dr. Johannes Reimer hier

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 28.10.2014

“Paradies-Projekt” ein irdisches Projekt? (S.Schad)

vorweg: Ich bin ein Mensch, der womöglich mehr Vergebung für alle seine Schwachheit und Fehlerhaftigkeit von unserem HERRN JESUS CHRISTUS täglich benötigt, als viele meiner Leser. Woher nehme ich mir also immer wieder die Freiheit und kritisiere andere Christen in ihren Aufgaben und Ämtern? Meine Antwort ist schlicht: Ich bin diese Kritik meinem Herrn und Erlöser Christus schuldig. Denn Er sagt durch seinen Apostel Paulus:

1Tim 6,3 Wenn jemand anders lehrt und sich nicht an die gesunden Worte unsres Herrn Jesus Christus hält und an die der Gottseligkeit entsprechende Lehre,

1Tim 6,4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgezänk, woraus Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn entstehen.

1Tim 6,5 Zänkereien von Menschen, welche verdorbenen Sinnes und der Wahrheit beraubt sind und die Gottseligkeit für eine Erwerbsquelle halten, – von solchen halte dich ferne!

2Tim 4,3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Lüsten Lehrer anhäufen werden, weil sie empfindliche Ohren haben;

1Tim 4,7 Die ungöttlichen und altweibischen Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit;

Tit 3,10 Einen sektiererischen Menschen weise ab nach einer ein- und zweimaligen Zurechtweisung,

Zusammengefasst sagt unser HERR, daß wir uns aus Streierereien heraushalten sollen, dennoch sind wir aber deutlich aufgefordert jeden der ein anderes “Evangelium” bringt abzuweisen … und darum soll es heute wieder gehen:

Landauf und landab sind die Berater, Mentoren und Kulturarchitekten des Paradies-Projektes um Klaus Schönberg, Prof. Dr. Johannes Reimer, Kristian Furch, Harald Sommerfeld und anderen Mentoren in den deutschen Freikirchen, unterwegs. Vorrangig handelt es sich hierbei um FEGs und Baptistengemeinden die um eine Beratung des Teams vom Paradies-Projekt angesucht haben. (siehe auch früherer Artikel: Wenn Pragmatismus Glauben zerstört – das Paradies-Projekt (S.Schad)). Es fällt mir persönlich sehr schwer, hingegebene Christen dieses Teams, die mir teilweise über Jahre persönlich bestens bekannt und lieb waren, in schärfster Weise zu kritisieren und davor zu warnen deren Beratungen anzunehmen.

klschoe

Klaus Schönberg

Unter den Worthülsen, dem Soziologen-Jargon und der Psychologie-Kompetenz dieses Beratungsansatzes, verbergen sich mitunter klassische Irrlehren die mit dem WORT GOTTES, der Bibel unvereinbar sind:

  • ich kann selber aus der Vergangenheit bezeugen und höre es auch andernorts, daß die Irrlehre der Allversöhnung (also, jeder wird gerettet bzw. begnadigt) von mindestens einem Protagonisten gelehrt wird, womit der Auftrag der Gemeinde Christi zu evangelisieren alleine schon ad absurdum gestellt wird. Das Argument, daß Gott zu viel Liebe hätte um Sünder in die ewige Verdammnis der Hölle zu übergeben, ist weder neu, noch originell und schon gar nicht biblisch. Es zersetzt viel mehr jede Gottesfurcht und das Bemühen um eine Heiligung im Leben eines Christen, sowie jeden inbrünstigen Versuch die Verlorenen zum einzigen Heil, dem Heiland und Erlöser Jesus Christus zu führen. Die Folge hiervon sind natürlich weitere Neu- und Umdeutungen des Auftrages der christlichen Gemeinde …
  • in der Folge soll eine Gemeinde kulturrelevant agieren und das Evangelium (verdünnt) kontextualisiert, angepasst an den kulturellen Kontext der Umgebung weitergeben … also, dem Moslem, läßt man seinen Propheten Mohammed (Insider-Bewegung), dem Rocker seine Lederkluft und sein Milieu, etc. … so haben sich das die Soziologen der emergenten Bewegung ausgedacht.

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  • Im Kern geht es lediglich um eine Mitwirkung im (irdischen) “Reich Gottes”, daß durch in gewissem Sinn “christianisierte” Menschen in Existenz gebracht werden soll. Biblische Eschatologie adé – eine geistliche Wüste, soll die Herrlichkeit des Evangeliums Christi ersetzen! Faire Kakao-Preise (ich zitiere Tobias Faix), soziale Reparatursysteme, die Halbierung der welweiten Armut (Micha-Initiative) und ein multi-kulturelles, interkonfessionelles Miteinander stehen bei den Initiativen w.z.B. “gemeinsam für Berlin” und “gemeinsam für Rhein-Main” im Fokus unbesehen von der Tatsache, daß unser HERR JESUS verkündigte, daß sein Reich NICHT von dieser Welt wäre. Daß der Apostel Paulus auf dem Aeropag (Apg 17) etwa den griechischen Intellektuellen geraten hätte ihre Gesellschaft sozial und mitfühlend zu gestalten mutet geradezu lächerlich an … hingegen bezeugte Paulus in Schlichtheit und Demut die gute Nachricht der Versöhnung durch das Sühneopfer Jesu Christi mit Gott. Der hochgelehrte frühere Pharisäer Saulus hätte gewiß noch viele Menschenworte hinzuzufügen gewußt … jedoch erachtete er jede Menschen-weisheit als Dreck: Phil 3,8 ja, wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte, auf daß ich Christum gewinne.

Ich erinnere hiermit einen der Mentoren an ein privates Gespräch in dem wir darüber sprachen welche schwere Bürde und Verantwortung vor Gott ein Lehrer habe, die Lehren des Evangeliums Jesu Christi zu bewahren und schließe mit den Versen:

Offb 22,18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buche geschrieben sind;

Offb 22,19 und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baume des Lebens und aus der heiligen Stadt, die in diesem Buche geschrieben ist.

[Anm.: ich bitte im Zweifel auch die Literaturempfehlungen des Paradies-Projektes in näheren Augenschein zu nehmen, die mit Autoren wie Alan Hirsch und Michael Frost einen eindeutig emergenten Charakter verraten - siehe hier]

Weitere Artikel zu den Stichworten “Gesellschaftstransformation”, “Reich Gottes-Bewegung”, “Emerging Church”, “Prof. Dr. Johannes Reimer” u.v.m. siehe Blog www.dominionismus.info - ich verweise hierbei besonders auf die Artikel und Videos von Dr. Martin Erdmann, Rudolf Ebertshäuser und Georg Walter.

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Video Interviews: Judas & Social Gospel (Dr. Martin Erdmann)

Pastor Jeffrey Whittaker sees in Judas Iscariot’s complaint of Mary’s exhibition of deep devotion to Christ by pouring out precious ointment on Jesus’ feet a paradigmatic attitude of Social Gospel proponents who pretend a concern for the poor while appropriating the resources of others to themselves (Joh. 12: 3-8).

Judas Iscariot was, according to the New Testament, one of the twelve original apostles of Jesus Christ, and the son of Simon Iscariot. He is notoriously known for his kiss and betrayal of Jesus to the hands of the chief Sanhedrin priests in exchange for a payment of thirty silver coins. His name is often invoked to accuse someone of betrayal.

 

 1-Judas & Social Gospel

 2-Judas & Social Gospel

 3-Judas & Social Gospel

 4-Judas & Social Gospel

 5-Judas & Social Gospel

 6-Judas & Social Gospel

Dr. Erdmann`s website: www.veraxinstitute.us

verax-institute-us

 

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The Gnostic Roots of the New Apostolic Reformation (David Choiniere)

David by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central- & South-America, David Choiniere & http://david-choiniere.dominionism.org


The New Apostolic Movement is based on the revival of gnosticism. Gnosticism is based on the idea of secret knowledge. NAR is gnostic because it also believes in secret revelation by angels and through visions. It might sound good until you understand that their revelations are anti-scripture.
They have a doctrine whereby they are moving towards future diety. They claim they are the movement called to inaugurate the second coming. They have a Jesus who tolerates every kind of ludicrous behaviour. It is very hard to argue with these guys because they will put forth their experiences as proof of their doctrine. Unfortunately experiences are not a valid proof of scriptural truth. Our authority is the bible and we need to confirm all our experiences with the bible which is what they do not do.

Gnosis

They talk about Jesus but they rarely preach a theologically sound Jesus and they like to pick and choose which verses they like to preach on. They do not preach all of scripture. Most of their verses are pulled out of context to give them the meaning they want them to have. They have no concept of biblical exegesis. They are puffed up with pride thinking they are the new wine skins that God is using and have created false apostolic networks they claim all Christians must adhere to.

If you criticize their leaders they claim they are the anointed of the Lord and claim to be above criticism. They always preach by saying ‘God told me’. This is what makes them so dangerous. Their claims that the Lord gave them this teaching sets themselves to be beyond all accountability.

Their followers never question their teachings and are warned not to do so. This gives NAR preachers a license to preach any doctrine they like and practically invalidates scripture. To them scripture is only valid insofar as it validates their teaching. They have no real regard for the final authority of scripture. They are as bad as the Catholic church which claims that traditions and scripture go hand in hand to give us our doctrines.

They also borrow heavily from the Word of Faith movement with its emphasis on prosperity and use of visualizations to create things they conceive into being. This is a demonic technique but so is their emphasis on weird manifestations which include things such as holy laughter, drunkenness in the spirit, trembling and weird slayings in the spirit. The anointing they offer is a demonic anointing. It is demonic because it is anti-scriptural. You will not find these manifestations in the bible but they don’t care if the manifestations are not in the bible. They consider them valid for the only reason that they have experienced them.

We must not be so foolish as that. God has called us to be sober-minded and to be as the Bereans so as to test every doctrine by the authority of scripture. We must not be led astray by false revivals such as they are promoting. Unfortunately, many Christians are not so discerning and they are being led astray by false teachings. We should not be surprised for the bible says that in the last days there would be widespread apostasy and that is exactly what is happening.

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 10/23/2014)

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Rodney Howard-Browne’s false gospel (David Choiniere)

David        by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City  site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central-                 & South-America, David Choiniere   &   http://david-choiniere.dominionism.org


Here’s an article I wrote recently on Rodney Howard-Browne, one of the men who brought the Toronto Blessing to us and continues to deceive with his corrupt message. Please use this for God’s glory:

A few weeks ago I went to a crusade of Rodney Howard-Browne. He is the man who played a role in the Toronto Blessing which was full of weird spiritual manifestations. Howard-Browne hails from South Africa but has been living in the USA the past 15 years.

He likes to call himself the Holy Ghost bartender because he claims to pass on an anointing that brings on holy laughter and drunkenness in the spirit. And it it true that many people do experience a fit of uncontrollable laughter when he lays hands on them and they act as if they are drunk and can hardly stand up.

So should what happened last night that be of concern?

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He began by giving a brief testimony on how he got into all this. He talked about how he was born into poverty and how he had accepted the church’s teaching that we should accept our poverty from God. He got married and they were poor. Then he describes how he when to a meeting in 1990 in South Africa where he saw people filled with the ‘joy’ of the Lord. There was a man giving this anointing causing this joy.

He also ‘learned’ that he had been poor because he was living in ignorance of the power of scripture to bless those who gave and claimed the Lord had to deal with him on the matter. He claimed his lack of giving was keeping him poor. Then he learned the principles of giving as taught in 2 Corinthians 9:8 where God commanded cheerful giving. He claimed he stared prospering when he started taking the bible at it’s word on giving. He claimed giving releases spiritual power. He claimed that’s how we experience breakthroughs and that if we needed a miracle in our finances we would get it by giving in the offering. He claimed we also have to come against the spirit of poverty and rebuke it that it was a spirit attacking Christians. Yes, we were assured of supernatural provision if we gave and suggested that were could prosper even when the economy was in a crisis.

He finally took the offering and this whole affair lasted 30 minutes. Then he invited his wife to give a testimony. When she joined him he asked her how the anointing changed her and she proceeded to laugh uncontrollably, several times she appeared to want to share something but was impeded by fits of uncontrollable laughter. Finally he stepped in and explained how she had been a very quiet and shy girl who was transformed by the anointing. He described the positive effect in their marriage and how the Lord gave her an anointing to preach. After that she began to share and how she was changed and and that was to revolutionize their ministry. So, they both got the ‘anointing’ the same day. She went on to say that one day the Lord dealt with her on unrepented sin and claimed that when the Lord deals with a person he does not condemn but feel convicted all the while feeling this great unconditional love.

She claimed ‘God is pure’ and ‘when God convicts we will want more of God’. She also claimed we had to let God do a work in us through his Holy Spirit. We had to ‘hear the voice of the Holy Spirit’. (I would not disagree with this but would add that the Holy Spirit never contradicts the Bible, something that she never mentioned). This message of anointing and power contradicts the Bible constantly. Finally, his ended her sharing by saying ‘we had to ‘reflect God’s character’.

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Howard-Browne touched on a few verses to ‘back up’ his claim that the scriptures back what he is preaching and dealt with a verse in Deut. 16 where it says we are command to be joyful. Also he touched on Nehemiah 8:10 where is says ‘the joy of the Lord is my strength’. My comments are that the bible does command us to be joyful but this has nothing to do with uncontrollable fits of laughter. Nowhere in scripture is there any evidence of the fits of laughter. Also he twisted 2 Corinthians to make it seems that God moves supernaturally when we give and can receive financial miracles Nowhere in 2 Corinthians is that ever taught.

After the offering he started his main message and said that we had to be teachable and live holy lives. He said many people claim to have the anointing but their unholy lives prove that they don’t really have the anointing. (I wished he would have repudiated guys like Todd Bentley, Paul Cain, Earl Paulk and Bob Jones who all got caught up in huge sexual scandals but Howard-Browne never named names).

Then Howard-Browne started preaching from Acts 7 starting at verse 20 where it describes in brief the life and calling of Moses and his encounter at the Burning Bush. He ten said we can all have our burning bush experience and we needed to be filled with the ‘fire’ of God’. He ended the meeting by praying over all those whop stepped to the front for prayer and nearly everyone was slain in the Spirit. This was supposed to be the prove of the power of God in his ministry.

Before he ended the meeting he claimed that Christians had to wake up to their power so as to see the nation changed changed by the power of the Spirit. He claimed that one single church had the power to change a nation and that Guatemala can be changed if Christians united and supported a Christian president. He repeated that church can shake a nation. He claimed that years ago he had met Harold Caballeros (a close associate of Peter Wagner and former pastor of the El Shaddai church in Guatemala) personally and Harold was a light but the church at large did not recognize it.

Furthermore, Howard-Browne also touched on how Guatemala missed a chance to elect Harold Caballeros for president and that this was necessary to change the country. He elaborated that the Christian missed getting elected but was given the job of minister of foreign affairs where he had a hand in transforming the country. He also mentioned how this pastor founded 2 radio stations, a megachurch and a Christian university. Howard-Browne claimed that he came to Guatemala to do a crusade in order to light the fire that would transform the nation.

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Howard-Browne claimed that he did ministry at lot in Burundi, in Africa and had met the president who was an ‘on fire, Holy host anointed believer’ who was transforming his country with a ‘godly’ administration’. (Ironically, I have a FB friend from Burundi and she only tells stories of a very corrupt government which is harming the whole economy).

He never mentioned the Burundi president by name name but claimed he was a rebel leader who got converted miraculously converted and negotiated an end to the war. Then his friends formed a political party and asked him to lead and he did and won. Supposedly, he garnered 94% of the votes to win the Burundi presidency. He also said that the Congo was about to elect a Christian for president and was about to be transformed.

Howard-Browne claimed that many pastors recognizes the transforming power in his ministry but then say they don’t want it in their church so as not to upset the apple-cart. He even mentioned a certain pastor of a huge megachurch who made these comments (he never mentioned the name of the pastor).

Thus after 3 hours the meeting it came to a close. We need to know that this was a clear presentation of dominionism and NAR. Rodney Howard-Browne is one of the evangelists most used in propagating this false message of revival. He hardly even mentioned the name of Jesus and preferred to focus on the Holy Spirit. This is so typical of NAR preachers who put experience on par with scripture and thus many people think their experiences are from God. Sadly, these extra-biblical experience are leading people astray. This movement is to be avoided and Rodney Howard-Browne is at the centre of this huge deception.

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 10/23/2014)

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Paradigmenwechsel: soziales Evangelium (S.Schad) / Soziales Evangelium kontra Seelenrettung? (TOPIC)

Paradigmenwechsel: soziales Evangelium (S.Schad)

Fast flehentlich habe ich schon die Leserschaft meiner Blogs gebeten diese Themen sehr, sehr, sehr ernst zu nehmen:

  • Soziales Evangelium
  • Gesellschaftstransformation
  • Dominionismus

Es klingt zuerst recht kompliziert, aber es ist ziemlich einfach – kurz zusammengefasst: Der Neo-Evangelikalismus hat wie der folgende Artikel und auch andere Artikel auf diesem Blog sehr gut beschreiben, einen Paradigmenwchsel herbeigeführt: das Evangelium Jesu Christi wurde zu einer Botschaft zu sozialem Handeln deformiert. Die Folge dieses sozialen Handelns ist eine Veränderung bzw. Umgestaltung (Transfor-mation) der Gesellschaft durch Christen im Sinne der UNO-Ziele. Aus dieser Gesell- schaftstransformation leitet sich folglich auch ein politisches Handeln und Mandat hierfür ab, das Dr. Martin Erdmann bisher als einziger in der gesamten Komplexität, den Wechselbeziehungen und Folgen in seinem Buch DER GRIFF ZUR MACHT Dominionismus – der evangelikale Weg zu globalem Einfluss nach mehrjähriger Forschungstätigkeit beschrieben hat.

Der-GRiff-zur-Macht

Dr. Martin Erdmann beleuchtet in seinem Buch, wie Theosophie, New-Age und UNO-Ziele, große Teile des Evangelikalismus bereits vor ihren Karren gespannt haben, daher stimmt die Aussage der TOPIC-Redaktion ausnahmsweise einmal nicht, daß Rudolf Ebertshäuser das einzige Buch zum Thema geschrieben habe. Vielmehr ist es so, daß nach mir vorliegenden Informationen Martin Erdmann`s Buch Impulsgeber war für Dr. Peter Beyerhaus`Tübinger Aufruf: Weltevangelisierung oder Weltveränderung? Der Aufruf wendet sich entschieden gegen ein sozial verbrämtes gesellschaftstransforma- torisches Pseudo-Evangelium und wurde von führenden Theologen mit unterzeichnet.

Überdies, und dies wurde auch schon an vielen Stellen hier angesprochen, hat der transformatorische Prozess stets einen ökumenischen Charakter, wenn nicht gar einen religionsvermischenden … was die Protagonisten der DEA  und WEA gerne leugnen, auch wenn sie emsig am Werke sind mit der interreligiösen RKK die Ökumene voran zu treiben. Bitte schließen Sie nicht die Augen vor dem was aktuell passiert, es ist eine Um- wälzung in einem gewaltigen Ausmaß, die nur durch “schöne Worte” verschleiert wird.

Siehe auch ein älteres Video zum Thema:

Evangelium der Wohltätigkeit

Dr. Martin Erdmann (www.veraxinstitut.ch)

Je mehr sich die Kirche als politische Aktivistin in einer sich neu gestalteten Weltordnung positioniert, umso schneller gibt sie das Privileg preis, das sie von Gott erhalten hat, nämlich Hüterin und Verkünderin des biblischen Evangeliums zu sein. Im Kampf um politische Macht werden plötzlich andere Dinge wichtig, wie zum Beispiel ehrgeizige Kampagnen zur Mobilisierung von Menschen, die Vernetzung von Kleingruppen und gigantische Sozialprojekte. Die neue Aufgabe, zu der Rick Warren die Christen aufruft, ist die Wohltätigkeit.

 

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  21.10.2014

Soziales Evangelium kontra Seelenrettung? (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Am 18. Oktober 2014 findet im Schweizer Biel die „Stop-Armut-Umweltkonferenz“ statt. Getragen wird sie vom Interaction-Verbund, der Schweizer Ev. Allianz und einigen Umweltorganisationen mit teilweise christlichem Hintergrund. Interaction ist ein Zusammenschluss von 24 christlichen Hilfswerken, Entwicklungs-Organisationen und Missionsgesellschaften in der Schweiz. Dazu gehören u.a.: Frontiers, ein Missions- und Hilfswerk, das hauptsächlich unter Muslimen arbeitet, die Inter-Mission, ein Werk, das auf ähnliche Weise unterwegs ist, weiter zählen zu Interaction die Lepra- Mission Schweiz, Licht im Osten, die Schweizer Allianz Mission der Freien ev. Gemeinden, die Bibelübersetzungs-Organisation Wycliff und auch Agape International, ein Arbeitszweig der internationalen Missions- und Schulungsbewegung Campus für Christus.

Interaction ist Träger der Schweizer Sensibilisierungs-Kampagne StopArmut 2015, welche seit 2004 läuft und als Ziel verfolgt, die weltweite Armut bis zum Jahr 2015 zu halbieren. Diese Kampagne wurde durch die Weltweite Ev. Allianz (WEA) gestartet und ist eng verknüpft mit der ebenfalls von der WEA initiierten „Micha- Initiative“. Die Micha-Initiative dirigiert weltweit über 200 christliche Hilfs- und Entwicklungs- Organisationen und wird von den einzelnen Landes-Allianzen vorangetrieben. Impulsgeber für die Micha-Initiative waren letztlich die Vereinten Nationen mit ihrem Programm der Millenniums-Entwicklungsziele (z.B. Bekämpfung der Armut), das nun von den Micha-Aktivisten im evangelikalen Bereich umgesetzt wird. Was dabei herauskommt, liest sich im Programm der Stop-Armut- Umweltkonferenz z. B. so: „Wem gehört der Himmel? Klimawandel und Gerechtigkeit“ oder: „Mein ökologischer Fußabdruck – so verändere ich die Welt!“ Redner auf der Konferenz sind christliche wie nichtchristliche Umweltaktivisten. Im Seminarblock der Konferenz werden Workshops angeboten mit Titeln wie „Good News für Gottes Erde: Ökologische Theologie“, „Nächstenliebe geht durch den Magen“, „Was meine CO2-Kompensation mit Armut zu tun hat“ oder „Hier und jetzt: Die Energiewende in meiner (Kirch-) Gemeinde“.

Viele Christen, die das Wort Gottes kennen, werden sich angesichts der Themen die Frage stellen: Was haben diese Inhalte mit dem biblischen Glauben zu tun und auch damit, wie ich Menschen für ein Leben mit Jesus Christus gewinnen kann? Eine weitere Frage: Werden hier nicht bei Christen Kräfte systematisch abgesaugt, die dann für eine kraftvolle Verbreitung des Evangeliums fehlen? Geht es um die Rettung des Globus, der nach der Bibel  untergehen wird, oder um die Errettung von Menschen für die Ewigkeit?

Dass jetzt mehr und mehr das Interesse der sogenannten Evangelikalen auf die Rettung der Umwelt, auf die Verbesserung der Lebensumstände von Menschen und ähnliche soziale Themen gelenkt wird, hat einen Grund und einen Namen: die „Lausanner Bewegung“.

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Ökumeniker: Billy Graham

1974 lud der US-Evangelist Billy Graham rund 2.300 evangelikale Führer aus 150 Nationen zu einem „Internationalen Kongress für Weltevangelisation“ ein. Tagungsort war das schweizerische Lausanne. Dort entstand dann die „Verpflichtung von Lausanne“, die bis heute noch als Glaubensbekenntnis bei vielen evangelikalen Gruppierungen von Bedeutung ist. Nach „Lausanne 1974“ folgten weitere Lausanne-Treffen, auf denen dann systematisch eine Weichenstellung vorgenommen wurde: Weg von der klaren Konzentration auf Weltevangelisation hin zu einem sozialen, gesellschaftspolitischen und umweltpolitischen Engagement. Der Vorsitzende der deutschen Micha-Initiative, Pfarrer Rolf Zwick, schreibt in einem Aufsatz mit der Überschrift „Das soziale Engagement in der Lausanner Bewegung“: „Nach den anfänglichen vorsichtigen Versuchen, das soziale Engagement in die Lausanner Verpflichtung mit einzubeziehen, gibt es heute in der Lausanner Bewegung und auch in großen Teilen der Weltweiten Ev. Allianz keinen Zweifel mehr an der unbedingten Integration von Evangelisation und sozialem Engagement bis hin zur Erkenntnis, dass die Christen zu bestimmten politischen und gesellschafts-poltischen Problemen auch ihre prophetische Stimme erheben müssen … Spätestens das Lausanner Forum 2004 hat gezeigt, dass Evangelisation im Sinne von Transformation [Umgestaltung] mit allen politischen und gesellschaftlichen Themen der Welt zu tun bekommt und dass die Verkündigung der Botschaft Jesu nicht nur mit der Bekehrung des Einzelnen, sondern auch mit der Veränderung der Verhältnisse zu tun hat.“ Wie konnte es dazu kommen, dass in der Lausanner Bewegung dieses sozial-politische Denken die Aktivitäten für Evangelisation auf ein gewisses Nebengleis rangierte?

Ende der 1970er Jahre stand der deutsche Atomphysiker Carl Friedrich von Weizsäcker am Grab des hinduistischen Gurus Maharashi. Wie er später in seinem autobiografischen Rechenschaftsbericht „Der Garten des Menschlichen“ schreibt, habe er dort eine kosmisch-mystische Erfahrung gemacht, die ihn völlig veränderte. Die Vision, die er dort im tiefsten Heidentum erhielt, bildete den entscheidenden Impuls für den „konziliaren Prozess“. 1985 trat von Weizsäcker erstmals auf dem ev. Kirchentag in Düsseldorf auf und beförderte aufgrund seines mystischen Erlebnisses mit Macht eine Schau, die schon 1983 auf der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) angesprochen wurde: Alle Kirchen, ja alle Religionen, sollten in einem offenen (konziliaren) Prozess spirituell zusammenarbeiten, um diese Welt von Armut, Unterdrückung, Hunger, Krieg und Zerstörung der Umwelt zu befreien. Kurzum: Es geht darum, aus menschlicher Kraft auf diesem Globus quasi den Himmel auf Erden zu erschaffen. Von Weizsäcker wurde schnell zum Star-Redner auf ökumenischen Plattformen, auf denen der konziliare Prozess rund um den Globus vorangetrieben wurde. Sehr bald entwickelten sich Querverbindungen zwischen der kirchlichen und der evangelikalen Schiene – z. B. zur Lausanner Bewegung.

Carl Friedrich von Weizsäcker erhielt Theodor-Heuss-Preis

Carl Friedrich (l.) und Richard von Weizsäcker (r.)

1990 erschien im Verlag Schulte&Gerth (heuteGerth Medien) ein Buch mit dem Titel „Der konziliare Prozeß – Utopie und Realität“ (Das Buch ist vergriffen). In dem 447-Seiten Taschenbuch warnten in evangelikalen Kreisen bekannte theologische Größen wie Peter Beyerhaus, Lutz von Padberg, Helge Stadelmann, Reinhard Slenzka, Walter Künneth, Klaus Motschmann oder Burghard Affeld vor diesem konziliaren Prozess. Er sei antibiblisch und antichristlich. Beyerhaus schreibt: „Denn eine Analyse der theologischen Voraussetzungen, Überzeugungen und Hoffnungsziele, die dem Denken im ‚Konziliaren Prozeß‘ zugrunde liegen und ihn beflügeln, enthüllt, dass sie der biblischen heilsgeschichtlichen Schau eklatant widersprechen. In letzter Konsequenz können sie sogar zu einer antichristlichen Perversion der Kirche führen. Dadurch, dass die innerweltlich verstandenen Größen ‚Gerechtigkeit, Friede und Schöpfung‘ zu absoluten Werten erhoben und die Christen auf deren Förderung und Bewahrung verpflichtet werden, geht den Kirchen der Blick für die theozentrische, auf den dreieinigen Gott gerichtete Dimension der biblischen Grundbegriffe für Sünde und Heil verloren. Die gemeinsame Anstrengung der Menschen aller Glaubensrichtungen ersetzt die Erlösungstat Jesu Christi.“

Beyerhaus weist schon 1990 auf eine Strategie hin, die damals im konziliaren Prozess angewendet wurde und heute bei den Evangelikalen zum Einsatz kommt. Es ist die Zangen-Strategie, die sich auch bei der „Stop-Armut-Umweltkonferenz“ offenbart. An der Basis der Gemeinden werden glühende Aktivisten in Gruppen zusammengeschlossen, die dann mit dem Gedankengut von theologischen Vordenkern Gemeinden an der Basis in die Zange nehmen, um sie zu transformieren, also umzugestalten. Beyerhaus schreibt dazu: „Der Konziliare Prozess greift wie eine Zangenbewegung von unten und von oben nach den Gemeinden. Die hauptberuflichen und ehrenamtlichen kirchlichen Mitarbeiter können sich den moralischen Appellen und den geistlichen Verpflichtungen, die nachdrücklich geltend gemacht werden, immer weniger entziehen. Eine geschickte Strategie sorgt dafür, dass sich die Gemeinden früher oder später in den ‚konziliaren Prozess‘ hineingenommen finden – oft bevor sie sich mit seinen Hintergründen und Zielsetzungen befassen konnten, ja, bevor sie den ominösen Begriff überhaupt bewusst zur Kenntnis genommen haben.“

Bei den derzeitigen Aktivitäten in der Micha-Initiative oder bei StopArmut 2015 findet man den Begriff „konziliarer Prozsess“ nicht. Dafür aber andere „ominöse“ Begriffe, die dasselbe meinen: transformatorisch, holistisch, inkarnatorisch oder missional.

Nirgendwo findet sich in der Bibel der Auftrag an die neutestamentliche Gemeinde, die Welt im Sinne des „konziliaren Prozesses“ missional zu transformieren – ganz im Gegenteil. Was derzeit im evangelikalen Lager abläuft, gibt Anlass zu größter Sorge. Evangelikale, Anhänger des biblischen Evangeliums, lassen sich willig in ein „fremdes Joch mit Ungläubigen“ (2. Korinther 6,14) einspannen, deren Vision keine biblische, sondern eine antichristliche ist.

Literatur zum obigen Thema

Zum oben behandelten Thema gibt es in Deutschland kaum aufklärende und aus biblischer Sicht kritische Literatur. Der deutsche Bibellehrer und Publizist Rudolf Ebertshäuser ist bisher der einzige, der das gesamte Thema gründlich erforscht und kritisch beleuchtet hat. Mit seinem Buch „Zerstörerisches Wachstum“ legte er 2012 ein erstes, fast 500 Seiten starkes Werk vor, in dem er auf das Thema sehr ausführlich eingeht. Nun ist eine wesentlich gekürzte Ausgabe von Zerstörerisches

Wachstum in Taschenbuchformat erschienen. Titel des Buches: „Soll die Gemeinde die Welt verändern?“. Darin behandelt Ebertshäuser auch sehr ausführlich die Stellung und die Aufgaben der neustamentlichen Gemeinde in der Welt. Anhand von zahlreichen Bibelstellen belegt der Autor, dass Christen Gäste und Fremdlinge auf diesem Erdenrund sind, deren Bürgerrecht im Himmel ist. Vertreter des Sozialen Evangeliums sehen dies völlig anders. Für Christen, die wenig Zeit zum Lesen haben, hat Ebertshäuser eine neue Reihe aufgelegt mit der Bezeichnung „überblick + durchblick“. In zwei Broschüren mit den Titel „Emerging Church“ und „Kulturrelevante / Missionale Gemeinden“ trägt er auf 50 Seiten alles Wichtige zusammen, was Christen zu dem Thema unbedingt wissen sollten.
Das Buch „Zerstörerisches Wachstum“ kostet 14,20 Euro; das 274 Seiten starke Taschenbuch 6,50 Euro und die Broschüren je 3,50 Euro plus Versandkosten.
Bestelltelefon in Deutschland: 02354-7065400 (Buchhandlung Bühne). Bestelltelefon für die Schweiz: 033-437 63 43 (Verlag „Nehemia“ in Steffisburg)

TOPIC  Nr. 10/2014

My investigations into NAR (David Choiniere)

David        by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City  site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central-                 & South-America, David Choiniere   &   http://david-choiniere.dominionism.org


The problem I have when talking about false teachers and NAR (New Apostolic Reformation) in the United States is that I do not live there. Even when I joined an anti- NAR group on FB I did not pay attention to a lot of comments as they seemed irrelevant to my situation in Guatemala. I had never heard of Mike Bickle or Bill Johnson until I joined the group and basically ignored comment relating to those guys for so long.

C.Peter_WagnerC. Peter Wagner

I was much more interested in investigating C.Peter Wagner as he was very connected to a false teacher who founded a church only 12 blocks from my house. Wagner was the first person I started researching in the United States. The reality is that in the Hispanic world they have their own army of false teachers and many of them are not directly connected to North American false teachers. In fact, I hold that NAR took hold here (in Latin America) before it took hold in North America. The reason I say that is because Wagner fell under the influence of an Argentine evangelist names Carlos Annacondia who was claiming revival in Argentina. Wagner went to Argentina for nearly a year to observe what was happening and then returned to the United States to put into practice what he witnessed there. (to tell the truth I do not know if Wagner was in Argentina continuously or if he just made a series of short visits over that time span).

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Carlos Annacondia

Either way, Wagner was mesmerized with what he saw and saw it as the key to ‘revival’. Of course Carlos Annacondia was pure NAR and was having NAR weird spiritual manifestations way back in the 1980s, long before the Toronto Blessing put NAR on the map in North America.

I suspect that NAR took root here in Guatemala before it did in North America due to the fact that they had no language barrier with Argentina. I know that another Argentine evangelist, Claudio Freizón, is very popular here and has come many times and I suspect he brought weird manifestations before the Toronto Blessing. Still, I don’t have all the information gathered on this.

The false preacher that I first researched here was the preacher of a megachurch who formed him own apostolic networks after declaring himself an apostle. I have written extensively about him and his name is Cash Luna. He has more facebook followers than nearly all of the false teachers in the United States (and they often have more followers than the legitimate preachers) except for maybe Joel Osteen, Rick Warren and Joyce Meyers.

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Cash Luna

Of course Cash Luna copied his doctrines from a Colombian pastor named César Castellanos. César Castellanos was a Pentecostal pastor of a small church who became frustrated with little growth. He went to Korea to study under Dr. Yonggi Cho and them tried to apply his techniques to his church. The church started growing but not as fast as he wanted so he began to study more and so he came up with the idea that there should be discipleship groups of 12.

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Dr. Yonggi Cho

When he started implementing this system his church literally exploded and went as high as 300,000 persons. (many defections may mean that the current number is less than 300,000).
Quickly, he became famous in Latin America church circles and soon started his own apostolic networks centering himself in the center of NAR theology. So, Cash Luna copied Castellanos and eventually eclipsed him in influence in Latin America. Luna gained fame through his ‘miracle’ healing crusades Called Nights of Glory in English. He also was one of the first to sign up on the new Hispanic version of Trinity Broadcasting Network called Enlace. Enlace made Cash Luna a household name across Latin America in Christian circles.

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César Castellanos

So now, Latin America has been highly penetrated by NAR doctrine. Latin Americans are quite content to have their own ‘stars’ and not depend on the NAR preachers popular in the United States. Not to say that there isn’t some crossover. In fact, popular NAR preachers from the United States regularly come here. Cindy Jacobs was just here about a year ago. Dr Cho has been here too (I do not consider Cho at the center of NAR but his teaching has stamped NAR very deeply. Benny Hinn has been here as well (again Hinn may not be at the center of NAR as he is usually classified as a Word of Faith preacher but he has influenced NAR very deeply also.

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Cindy Jacobs

You can see how NAR and Word of Faith influence each other to the extent that many people think they are one movement. But they have two different roots. WoF goes back to E.W. Kenyon who influenced Kenneth Hagen who is the father of WoF while the roots of NAR go back to William Branham with his Latter Rain doctrine and Manifest Sons of God teaching. Still, each group has high appreciation for the other and they share many of the same heresies.

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Mike Bickle

Going back to Mike Bickle and Bill Johnson their influence is minor here and most people, even in NAR circles, do not have a clue who they are. Neither do they know who Peter Wagner is. Wagner plays too low key to make himself a household name. Still, his influence is far greater than many of the more famous names in NAR.
There is a preacher from Kansas City who I know has close ties to an NAR preacher in Gutemala named Harold Caballeros. His name is Bill Hamon. They have even collaborated on some books and I am sure he has visited the church run by Caballeros. Still, I am lacking some pieces of the puzzle. I need to have more documentation but it is hard to gather this type of information. Even blogs and websites I have researched say very little on this. Latin America is not blessed with discernment ministries which are so popular in the United States and the English-speaking world in general. Most of the information to be found is gathered by individuals interested in exposing the fraud. They do not have the resources or the time of much larger ministries. That is my chief problem in finding information in Spanish.

harcab2Harold Caballeros

My interest in Mike Bickle is less than a year old when I realized my niece was following IHOP. When I found that out I dashed an email to my sister but she did not react. It was not until my niece came back from a trip to Mozambique to visit Heidi Baker and charged a 3,000 dollar bill that my sister had to pay in order to avoid interest. (She made her daughter pay it off on installments.)

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Heidi Baker

To me the problem with investigation NAR is that it is simply too vast. There are too many preachers doing it and I don’t think anyone can keep track of all the preachers and new names come on the scene on a regular basis. It is so much more complicated than a simple cult like Mormonism which is dominated by a small group who dictate doctrine to the whole church so that you mostly need to study basic doctrine and nearly all Mormons believe the same things. NAR doctrine is very complex and one preacher may not teach the same as another preacher. So then, you have to focus on individual preachers and there are too many to count.
But despite their difference they hold so much in common and represent a serious threat to the church. The threat is due to the fact that they masquerade as bible-believing Christians and even praise other non-NAR preachers and even stock their books in their bookstores. It makes them seem as legitimate as any other church, but with more claim to being at the center of what God is ‘doing’ today.

They are very ecumenical but in the end, they believe that every other church should align themselves to them and be under their ‘apostolic’ authority.
Plus, their dominionism and zeal for political power is making them the new Christian right, replacing the Christian right that was first set up by Jerry Falwell and his Moral Majority, but unlike the Moral Majority, the NAR is international and desires to control governments in every nation that they can. That also makes them a threat as they desire to install their form of theocracy with many possible restriction to religious and personal liberties. The fear is that they might repress religious groups which oppose their NAR doctrine. That makes them a serious enemy of the truth in much the same way as the Catholic church used to persecute other religious groups for so many years when the Catholics were aligned with temporal governments in many nations and opposed religious liberty, granting themselves the sole right to exist legally and without opposition.

 

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 10/13/2014)

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