Satan’s Mission: One World Society (Dr. Martin Erdmann)

Featured

In this interview of the Verax Institute’s director Dr. Martin Erdmann Pastor Dean Good speaks about Satan’s mission of setting up a world society.

II. SATAN’S MISSION: ONE WORLD SOCIETY

PART I. [VIDEO]The Church as a Vehicle to Transform the World: The Biblical Mission of the Church (Dr.Martin Erdmann)

dominionism
facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist  S. Schad www.dominionismus.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  22.04.2014

[VIDEO]The Church as a Vehicle to Transform the World: The Biblical Mission of the Church (Dr.Martin Erdmann)

Featured

(Dr. Martin Erdmann www.veraxinstitute.us + www.veraxinstitut.ch)
In this interview of the Verax Institute’s director Dr. Martin Erdmann Pastor Dean Good speaks about the biblical mission of the church.

I. THE BIBLICAL MISSION OF THE CHURCH
A. Glorify God
B. Preserve the Truth
C. Preach the Gospel
D. Bring the Saints to Maturity in Christ

 

dominionism

facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist  S. Schad www.dominionismus.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  20.04.2014

 

Skizzen und Beobachtungen bei der Ringvorlesung an der STH Basel / Kommentar (Beate Gsell)

Featured

(Anm: Beate Gsell ist die Schwester von Dr. Martin Erdmann und Sprecherin auf seinen deutschen Videos - S.Schad)

STH

Skizzen und Beobachtungen bei der Ringvorlesung an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule STH Basel

Beate Gsell

Basel. Die Gegensätze zwischen Befürwortern und Gegner der Transformation könnten nicht grösser sein und dennoch unternahm die Staatsunabhängige Theologische Hochschule STH Basel den Versuch, „zu einer umfassenden und gerechten Würdigung beider Seiten beizutragen“. Am 19. und 26. März sowie am 2. April 2014 lud sie zu öffentlichen Vorlesungen ein. Dr. Rolf Hille und Dr. Peter Beyerhaus nahmen eindeutig eine ablehnende Haltung ein, während Dr. Stefan Schweyer (STH), Dr. Matthias Burri (IGW) und Dr. Andreas Loos (Theologisches Seminar St. Chrischona) die Transformatons- Theologie vertraten, die im Laufe der vergangenen Jahre von den meisten evangelikalen Institutionen – Ausbildungsstätten, Freikirchenverbänden und Missionsgesellschaften – übernommen wurde. Die Gegensätze blieben auch nach der Veranstaltungsreihe bestehen, denn keiner der Referenten nahm an den jeweilig anderen Vorlesungen teil, jeder trug seine Argumente vor, leider gingen sie nicht aufeinander ein. Man konnte den Eindruck bekommen, dass sie aneinander vorbeiredeten.

Weltevangelisierung oder Weltveränderung?

Alarmiert durch das Buch von Dr. Martin Erdmann „Der Griff zur Macht“ kam es unter Federführung von Dr. Peter Beyerhaus im März 2013 zur Veröffentlichung des „Tübinger Pfingstaufrufs“ zur Erneuerung des biblisch-heilsgeschichtlichen Missionsverständnisses. Es geht um die Frage Weltevangelisierung oder Weltveränderung? Dass diese Frage nicht nur theoretisch behandelt wird und nicht nur die Mission betrifft, veranschaulichen mittlerweile die meisten Freikirchen, die auf den Transformationszug aufgesprungen sind und sich statt für Sünde, Buße und Bekehrung auszusprechen, für UN-Ziele, Gerechtigkeit und Weltfrieden engagieren. Die Verteilung der Ressourcen hat sich verändert und verlagert sich von der Verkündigung auf soziale Projekte.

Ökumenischer Rat der Kirchen und Evangelikale ziehen am selben Strang

Dr. Peter Beyerhaus (85), bekannter Missionswissenschaftler und Experte der Ökumene, zog in Basel deutliche Parallelen zwischen der liberalen ökumenischen Bewegung der Weltkirchen und den heutigen Evangelikalen. Die Ironie des Schicksals ist, dass die Freikirchen einst als geistliche Erneuerungsbewegung zur liberalen Theologie entstanden sind und bibeltreue Verkündigung der Bibelkritik entgegenstellten. Jetzt ziehen sie mit der Ökumene am selben Stang, wie Beyerhaus an vielen Beispielen verdeutlichte. Er sagte: „Das messianische Friedensreich soll vor Jesu Wiederkunft auf dieser Erde aufgerichtet werden. Mit diesem neuen Missionsprogramm werden politische Ziele verknüpft, wie zum Beispiel in der Micha-/Stopp-Armut-Initiative. Der Boden der klassischen evangelischen Schriftauslegung wird verlassen. Der Mensch mit seinen Wünschen und Problemen wird zum Mittelpunkt, nicht Gott!“ Missionare, die sich als politisch engagierte Entwicklungshelfer verstehen sollen, seien von dieser ungeheuren Aufgabe überfordert. Beyerhaus kritisierte, dass Dr. Thomas Schirrmacher im Namen der evangelikalen Weltweiten Evangelischen Allianz voll die Linie des Ökumenischen Rates bejaht, wie in der 10. Vollversammlung in Busan (Südkorea) im November 2013 geschehen. Im Tübinger Aufruf unterstreicht Beyerhaus, dass Gerechtigkeit und Friede nicht auf dieser Erde verwirklicht werden, weil der gefallene Mensch dazu nicht in der Lage ist. Die Schwerpunktverschiebung von Verkündigung zu sozialem Handeln wird kritisiert; der Mensch ist nicht der Macher, das käme einer Werkgerechtigkeit gleich. Ausserdem dürfe im missionarischen Einsatz nicht die Verkündigung vom Sühnetod Jesu unterschlagen werden.

Transformation ist Verführung

Auch Dr. Rolf Hille, langjähriger Funktionär der Evangelischen Allianz, betonte den Vorrang des Evangeliums vor Sozialem: „ Nur Christen können evangelisieren, soziale Arbeit können alle machen. Prediger dürfen nicht von politischen Massnahmen aufgesogen werden. Die Verschiebung von Verkündigung zur sozialen Arbeit ist eine Verführung von Theologen. Die Verkündigung muss im Zentrum sein.“ Die Evangelikalen sollten sich kein schlechtes Gewissen einreden lassen, denn sie seien schon immer sozial tätig gewesen, betonte Hille. Aber er kritisierte, dass in der Transformationsideologie die Verkündigung entweder zu kurz komme oder ganz unterschlagen werde. Die Transformation sei vielmehr der Motor für eine „Veränderung in revolutionärem Sinn“, das Neue Testament beinhalte aber keinen Aufruf zur Revolution. Die zunehmenden Spannungen wegen der Unvereinbarkeit von Transformation und Evangelium würden zu einer Zerreissprobe in der Evangelischen Allianz führen. Rolf Hille räumte ein, dass Prälat i.R. Rolf Scheffbuch ihn einmal scharf kritisiert habe, dass er die Micha-Initiative in der Deutschen Evangelischen Allianz zuliesse. Als 2013 die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen in Busan stattfand, waren evangelikale Christen geschockt von den widerchristlichen Aussagen und veranstalteten eine Demonstration in der südkoreanischen Stadt. Wegen der Spannungen sagten diese die Generalversammlung der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) 2014 in Seoul ab. Hille gibt der Micha-Initiative keine Chance:  „Jeder Blinde konnte sehen, dass das so nicht klappt. Selbst riesige UNO-Programme schaffen es nicht! Wie soll es der WEA gelingen? Die WEA hat nicht einmal Geld, ihren Generalsekretär zu bezahlen.“

 

Vermischung von biblischem und antibiblischem Inhalt

Während einzelne Theologen in Deutschland und immer mehr Gläubige in der Welt die Transformation ablehnen, wird in der Schweiz diese antibilische Lehre noch hofiert. Rhetorisch brillant zitierten die Theologen Dr. Schweyer, Dr. Burri und Dr. Loos Bibelworte, aus denen sie den  Einsatz für ganzheitliches Christsein ableiteten. Während das Wort „missionarisch“ primär Buße und Bekehrung beinhaltet, umfasst „missional“ auch soziale Gerechtigkeit bis zur Verantwortung gegenüber der Tier- und Pflanzenwelt. Aussagen von Dr. Schweyer, wie zum Beispiel „die Gemeinde soll einen grossen Horizont haben mit Fokus auf die Mitte, dem Wort Gottes und dem Gebet“ könnten auch die Gegner der Transformation zustimmen. Aber wie selbstverständlich verwendeten diese Theologen die Begriffe „missional“ und „Transformation“ und transportieren damit auch einen Inhalt, der der Bibel fremd ist. Dr. Schweyer setzt sich dafür ein, dass die Gemeinden ihren Transformationsauftrag wahrnehmen. Dr. Loos hat Schwachstellen in der missionalen Theologie erkannt und bemüht sich, dogmatische Ungenauigkeiten auszuräumen, damit missionale Theologie nachhaltig verankert wird. Seiner Meinung nach wird die Heilsgeschichte angesichts von Jesu Sterben nicht ernstgenommen. In Anspielung auf einen Buchtitel von Johannes Reimers stellte Loos entgegen, dass es eine Realität ist, dass sich die Welt von Christen nicht umarmen lassen will. Dr. Burri bekannte: „Ja, ich bin ein Vertreter der missionalen Theologie, aber ich bin kein Vertreter der Transformation.“ Diese Aussage unterstreicht die Widersprüchlichkeit, in die sich Theologen verstricken, denn die missionale Gemeindepraxis hat ja die Transformation zum Ziel. Er wünscht sich Dialog statt Grabenkampf sowie ein gemeinsames Vorangehen, spricht sich aber eindeutig für missionale Theologie aus. Sein Anliegen ist, die theologische Ausbildung zu reformieren, in der evangelikale und ökumenische Impulse Platz haben.

 

STH bezieht eindeutig Stellung für die Transformation

Wollte die STH die Quadratur des Kreises schaffen, indem sie beiden Richtungen gerecht werden wollte? Offensichtlich nein, denn mit der Dozententätigkeit von Dr. Schweyer, einem bekennenden Befürworter der Transformation, kann sie nicht deutlicher beweisen, auf welcher Seite sie steht. Die Teilnehmer der Ringvorlesung haben erkannt, dass man beide Seiten nicht gleichzeitig würdigen kann. Die Transformation, die Umgestaltung der Gemeinden (!) ist voll im Gang: diese werden von Tag zu Tag mehr ausgehöhlt und verlieren an geistlicher Substanz. Ob auch die Gesellschaft zum Guten transformiert wird, darauf geben die aktuellen Nachrichten über Kriege, wachsende Korruption und Kriminalität eine Antwort.

Kommentar zur Ringvorlesung an der STH Basel

Beate Gsell

Die Gemeinde Jesu leidet unter Hirten, die ihre Schafe von der grünen Aue wegführen: statt saftiges Gras geben sie dürres Gestrüpp, das sie als das Beste darstellen.

Die Gelehrten, die einmal an der Quelle von Gottes Offenbarung saßen, mischen in Gottes lebendiges Wasser todbringende Bazillen unter:

  • Sie geben biblischen Begriffen nichtbiblische Bedeutungen (Leben als universelle Kraft anstatt das übernatürliche Leben durch Christus);
  • sie verschleiern den neuen Inhalt durch Verwendung ähnlich klingender Worte (missional anstatt von missionarisch),
  • und sie sind kreativ im Erfinden von neuen Vokabeln, wenn kein biblischer Bezug hergestellt werden kann (Transformation).

Nüchtern kommen sie zum Schluss, dass man klären müsse, was  „Evangelium“ ist. Die Antwort suchen sie nicht in der Bibel, sondern bei Rednern, die im Trend stehen.

Wer eine Ideologie vertritt und unheilvolle Allianzen mit der Politik (Macht!) und Wirtschaft (Geld!) eingeht, der muss das „Evangelium“ zurechtstutzen. Im Chor der anderen Verbündeten sind Sünde, Leid erdulden, Weltuntergang und Gericht keine passenden Begriffe mehr.

Evangelikale Leiter, öffnet eure Augen und Ohren für Gottes Botschaft, steht auf und kehrt um! Weinet über euer Hinken auf beiden Seiten und über eure Menschenfurcht, die euren Mund für das echte Evangelium verschlossen hat. Fürchtet Gott!

 

facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist  S. Schad www.dominionismus.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  18.04.2014

*** UPDATE in eigener Sache: Unsere Stimme aus Afrika … (S.Schad)

Featured

UPDATE: Leider entspringt die nachfolgende Nachricht einem Kommunikationsfehler zwischen David Choiniere und mir. Conrad Mbewe ist nicht unsere Stimme in Afrika: David hatte mir berichtet, daß er die Genehmigung erhalten habe für eine Zusammen-arbeit und hatte zuvor Conrad Mbewe erwähnt mit dem er auf Facebook in Kontakt ist, meinte allerdings mit der Zusammenarbeit einen anderen Dienst der sich der Aufklä-rungsarbeiten wider falsche Lehren verschrieben hat. Dennoch haben wir generell die Erlaubnis, so schreibt Conrad Mbewe auf seiner Internetseite an Jeden, seine Artikel zu übernehmen und zu verbreiten. (S.Schad 21.04.2014)

Es ist solch eine Freude, in einem Netzwerk brüderlicher Liebe über Ozeane hinweg, mit Kent Johnson und David Choiniere zusammen zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit  bringt mehr und mehr gute Früchte hervor: Wir lernen sehr viel von einander, die Facetten der nationalen  Besonderheiten und Spielarten der dominionistischen faslchen Religion treten immer klarer zu Tage. Wölfe im Schafspelz, neue Namen die im Ausland ganze Stadien füllen, sich hemmungslos bereichern und Massen  verführen im Namen Christi werden benannt und zeigen auf daß wir in mitten der biblisch prophezeiten Zeit der Apostasie, dem Abfall vom  Glauben an das Evangelium Jesu Christi leben. Und, die Kontakte die jeder von uns einbringt, sind natürlich nicht zu vergessen!

Unser Bruder David Choiniere hat heute (Nacht) einen losen Kontakt von ihm aktiviert: Conrad Mbewe, ein Hauptsprecher der Strange Fire-Konferenz Dr. John MacArthur´s, hat uns die Genehmigung gegeben seine Artikel über die Häresien in Afrika auf www.dominionism.org zu verbreiten. Conrad Mbewe (www.conradmbewe.com) ist mir durch die Übersetzungen auf Georg Walters Blog schon etwas länger bekannt und als reformierter Baptist theologisch sehr nahe.

Wozu Afrika? Der Kontinent Afrika ist ein wahres Schlachtfeld, wie mir Geschwister von dort eindrücklich schilderten, ein Hort verdrehtester Irrlehren und schlimmster z.T. animistisch geprägter Aktivitäten, zum einen der “Apostel” der “Neuen Apostolischen Reformation” C. Peter Wagner´s, Lou Engle´s etc. und zum anderen der extrem-charismatischen Wort-des-Glaubens-Bewegung in ihrer primitivsten Variante eines hemmungslosen Wohlstands-Evangeliums, verbunden mit korrupten “Pastoren”, auf diesem von Armut geprägten Kontinent. Wir möchten das scharf beobachten!

Conrad-Mbewe

 Conrad Mbewe

Wir freuen uns schon  sehr auf die Beiträge des Bruders Conrad Mbewe und wünschen ihm Gottes Segen und Beistand in seinem Werk in seiner Heimat Lusaka (Sambia).

“Was treibt Sie eigentlich an?” … wurde ich gerade gefragt

Seit einigen Tagen hat sich ein Dialog zwischen einer von mir kritisierten Person auf meinen Blogs und mir entsponnen. In  diesem Dialog wurde mir vorgehalten, daß ich inquisitorisch und anprangernd agieren würde. Ich möchte mich nicht selber verteidigen, denn das Wort Gottes spricht eine eindeutige Sprache, die wir nicht in Zweifel ziehen dürfen:

Hebr 4,13 und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, welchem wir Rechenschaft zu geben haben.

Phil 3,2 Habt acht auf die Hunde, habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung!

Eph 5,9 (denn die Frucht des Lichts besteht in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit), Eph 5,10 indem ihr prüfet, was dem Herrn wohlgefällig ist. Eph 5,11 Und habet nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber strafet sie auch;

Das Strafen in Eph 5,11 bedeutet, daß wir diese Werke aufdecken und anprangern müssen – aus Liebe zu der offenbarten Wahrheit unseres Herrn Jesus und aus der Liebe zu unseren Geschwistern die von bösen Werken verführt und fortgerissen werden könnten. Ist das also inqisitorisch? Nein, es ist die Pflicht jedes Christen so zu handeln und auch vor den Ungläubigen die Wahrheit des Evangeliums zu bezeugen und nach seinen gegebenen Gaben leidenschaftlich zu verteidigen.

Ich empfinde keine Freude gläubige Männer, die ich für Verführte halte, öffentlich zu ermahnen. Es gibt jedoch eine andere Kategorie: Die Wölfe im  Schafspelz!

Ich glaube, daß jeder der das Wort Gottes kennt und ernst nimmt, keine Fragen dazu hat, wie oft wir ermahnt sind die Bösen aus unserer MItte zu tun und diejenigen die uns ein falsches Evangelium bringen abzuweisen

facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist  S. Schad www.dominionismus.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  18.04.2014

Siehe auch Artikel:

Strange Fire Konferenz: Conrad Mbewe, Prediger oder Medizinmänner? (Tim Challies)

Warum boomt die charismatische Bewegung in Afrika? (Conrad Mbewe)

THE COMING KINGDOM Evolution or Revolution? (Larry DeBruyn)

(herescope.blogspot.com)

By Pastor Larry DeBruyn

In recent years, Christendom’s thinkers have offered a smorgasbord of ideas and theories about Jesus, thus begging the question—will the real Jesus please stand up? If one pays attention to the Jesus revisionists, we are left with the impression that nobody really understood Him, not even the Apostle Paul. To some, Jesus is a white Caucasian, and to others He’s a black African. To some, He was a revolutionary, and to others a pacifist. To some, He’s a prophet, while to others He’s a Gnostic. From teacher to magician, Jesus, it seems, can become almost anyone to everyone—a man for all seasons. So, it is supposed, if we earnestly “quest” after Him, we might discover the authentic Jesus. However, Jesus “makeovers” usually require that disparate parts of the biblical record be affirmed on the one hand, and denied on the other. But amidst all this “Jesus questing,” the believer can take solace in knowing that controversy over Jesus’ identity is not new (See Matthew 16:13-20.).

As he embraces “the nonviolent Jesus of the Gospels” (the Jesus of “love and grace”), one Christian leader now debunks what he labels the “jihadist Jesus” of the “Second Coming” (the Jesus of “violence and domination”). According to Brian McLaren, “the Second Coming Jesus”—once held by an evangelical consensus to be one of the five fundamentals of the Christian faith—needs rethinking.[1]

jihad-mclaren

Brian McLaren´s Jihad

Advocating that the whole of nature is a “sacred ecosystem of God which is the kingdom of God,”[2] McLaren appears to view that the Second Coming (SC) would be an imposition upon nature’s ongoing order/disorder. In fact, he associates the idea of it with false religion characterized by “dislocation, derangement, and decomposition.”[3] Because SC eschatology (like that portrayed in the Left Behind series of novels) creates hope that the Messiah will renew our environment when He returns (See Isaiah 65:17; 66:22; 2 Peter 3:13.), such a hope, McLaren seems to argue, creates indifference toward nature, and hence, facilitates the current environmental crisis. After all, if Jesus is coming back to get us out of the ecological mess, who cares? In fact, to make Jesus hurry up a bit, maybe people ought to trash the planet to escalate the eschaton (Greek, meaning “the end of everything, the end of the world”). But such demented reasoning runs counter to the environmental stewardship God entrusted to mankind (Genesis 1:24-31).

Continue reading

Das kommende Königreich: Evolution oder Revolution? (Larry DeBruin)

McLarens Jihad Jesus und das zweite Kommen

(Quelle: Georg Walter distomos.blogspot.de)

Larry DeBruyn

Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Matthäus 24,29-30

jihad-mclaren

Brian McLaren´s Jihad

In den vergangenen Jahren haben christliche Denker ein Sammelsurium von Vorstellungen und Theorien über Jesus hervorgebracht, und so stellt sich die Frage: Welcher Jesus ist der wahre Jesus? Wenn man auf diejenigen hört, die einen anderen Jesus verkünden, entsteht der Eindruck, als habe niemand Jesus wirklich verstanden, nicht einmal der Apostel Paulus. Für einige ist Jesus ein weißer Kaukasier, und für andere ist er ein Schwarzafrikaner. Für die einen war er ein Revolutionär, für andere ein Pazifist. Für einige ist er ein Prophet, während er für andere ein Gnostiker ist. Vom Lehrer bis zum Magier kann Jesus scheinbar für andere zu allem werden – ein Mann für jedes Anliegen. Wenn wir ihn aufrichtig „suchen“, dann können wir den authentischen Jesus entdecken, so die Meinung. Die neuen Jesusbilder machen es allerdings erforderlich, dass verschiedene Teile der Bibel auf der einen Seite bestätigt und auf der anderen Seite verneint werden müssen. Aber bei dieser ganzen Suche nach einem neuen Jesus kann der Gläubige sich in dem Wissen trösten, dass Kontroversen um die Identität Jesu nichts Neues ist (siehe Mt 16,13-20).

. . . . . W E I T E R L E S E N

facebook AntiDominionist google-plus AntiDominionist  S. Schad www.dominionismus.info

twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist  24.04.2014

 

Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 3 de 3] – El sistema G12 según lo practicado por Cash Luna (David Choiniere)

David        by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City  site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central-              & South-America, David Choiniere   &   http://david-choiniere.dominionism.org


Cash Luna y Su Sístema Malvado (parte 3 de 3)

El sistema G12 según lo practicado por Cash Luna

Voy a relatar mis experiencias cuando asistía a una iglesia que practica G12. (G12 es un sistema de discipulado en el cual uno debe reunir un grupo de 12 personas para discípular). Ya hablé sobre mis experiencias en los grupos celulares evangelísticos y los encuentros del fin de semana en mis artículos anteriores. Ahora voy a contarles a Ustedes acerca de la academia. La academia es una parte integral del sistema de G12.

Despues de terminar el encuentro me invitaron a la academia. Cuando llegué descubrí que la academia era realmente su forma de adoctrinarle a uno en el sistema. Aquí es donde se les enseña lo que realmente era el G12, hasta aquel momento, yo nunca había oído hablar del término mencionado. Fue mantenido como un secreto para mí hasta que ellos decidieron que el momento fue oportuno. Descubrí que la academia era, en realidad, largas sesiones de videos que ellos querían que miráramos, no fue una academia de verdad. El 99% de los videos eran las enseñanzas de Cash Luna. Cada semana tuvimos que responder a algunas preguntas sobre ellos y hacer las tareas semanales. Al final del curso, que duraría entre 6 a 8 meses tendríamos una prueba y luego obtendríamos nuestros “diplomas”. Sólo entonces estaríamos capacitados para ser “líderes”.

No me gustó realmente la molestia de ir a la academia cada semana. Este consumía mucho tiempo pero me dio la oportunidad de informarme de todo lo que necesitaba saber para entender el sistema y cómo funciona. Eso fue realmente valiosa información. Tuvimos que comprar un libro que iba a la par del curso y era una versión condensada del curso. El libro explicaba el método.

El libro enseña que aquellos que están en el movimiento G12 son los hijos de Abraham y nadie más. Me pareció que estaba retorciendo la Biblia y decidí que estaban exponiendo falsas doctrinas haciendo eso. Todos los creyentes en el Señor son los hijos de Abraham. El libro enseña que las promesas hechas a Abraham podrían ser reclamados por nosotros y que la prosperidad podría ser la nuestra tambien. Si Abraham tuviera mucha riqueza entonces nosotros podemos tener la misma. El libro explica que todos estábamos llamados a ser líderes.

CASH-luna

¿Cómo funciona el sistema? Este se hizo evidente rapido. Todo comienza al unirse a un grupo de ‘evangelización’, Este ya hice. Luego viene la invitación a un encuentro – un retiro especial de la noche del viernes hasta el domingo por la tarde. Por fin es la invitación a la academia, que es el rumbo para ser líder. Después de graduarse de la academia el plan fue que abriéramos nuestro propio grupo evangelístico. También se suponía que tuvimos que unirnos a un grupo G12 en el cual seríamos discípulos de dos líderes. G12 es un método de discipulado. En Casa de Dios que lo llaman el método D12 en lugar de G12 pero D12 es lo mismo que el G12 y Cash Luna robó el método a Cesar Castellanos, un pastor colombiano, Cash copió casi todos los manuales de Castellanos, palabra por palabra, es decir Cash plagió a Castellanos. Pero Cash no hizo ningún reconocimiento a Castellanos en absoluto. Todo el método se presenta como una revelación que Dios dio a Cash Luna. Supuestamente Dios reveló a Cash Luna por revelación divina cómo se suponía que la obra del Señor iba a desarrollarse. Aunque Cash Luna llama su sistema D12 no G12 voy a seguir utilizando el término G12 en este artículo. Porque G12 es el nombremás conocido en la majoría de las iglesias.

No sólo se supone que íbamos a ser discípulos de un grupo G12 y abrir nuestro grupo de evangelización, íbamos a abrir nuestro propio grupo G12 y reunir a nuestros propios discípulos. Esto debía hacerse invitando a las personas que vinieron a nuestro grupo de evangelización después a los encuentros y por fin a las academias. Nadie podía ser líder sin pasar por este proceso. El proceso podía tardar hasta dos años o más. Hubo mucha presión para que la gente asistiera a todas estas actividades y siempre eran un secreto hasta que ellos decidieron cuando fue el momento oportuno para decirlonos a nosotros y invitarnos. Me pregunto “Que Jesús pensaría de todo esto.?” Jesús nunca tuvo un montón de secretos que sólo contó a los discípulos cuando había decidido que estaban listos. Estas son las técnicas de las sectas.

Estas técnicas se basan en la teoría de la rana en el agua. Si usted pone una rana en agua hirviente la rana saltará, pero si Ud. pone una rana en agua a temperatura del ambiente y, poco a poco, lleva el agua a hervir, la rana simplemente permanecerá en el agua hasta que muera. La rana no sabe que debe saltar. Las técnicas del G12 funcionan de la misma manera. Si le explican a Ud. de que se trata el sistema y cómo le gustaría ser un esclavo de él Ud. dejaría esa iglesia tan rápido como Ud. se unió a ella, pero si le dicen sólo fragmentos y nunca más de lo que ellos quieren que Ud. sepa, probablemente no objetaría. Además, ellos ponen lo suficiente agradable en el programa para hacer que parezca interesante. Básicamente, usted no sabe en que se está metiendo cuando se une a los grupos celulares y comenza la vida en la iglesia.

Estos grupos G12 terminan formando una enorme pirámide con el pastor en la cima. ¿Quién discípula all pastor? Parece que nadie. Tal vez el pastor es tan espiritual que ya no necesita ser discipulado. Así el pastor toma el control de toda la Iglesia, en virtud de estar en la parte superior de la pirámide.

También recuerdo que cuando estaba en la academia de liderazgo que me invitaban a varias reuniones especiales donde íbamos a escuchar los mensajes que dicían que podíamos hacer mucho más trabajo de lo que podíamos imaginar al confiar en Dios. En una reunión una señora contó la historia de cómo, si usted tiene un frasco vacío, y Ud. empieza a poner grandes piedras en él, pronto se llenará. Luego ella empezó a poner piedras en un frasco. Despues dijo que si usted piensa que frasco está lleno no lo es y procede a probarlo poniendo piedras más pequeñas en el frasco. Así llena los pequeños espacios disponibles hasta que parezca lleno. Pero todavía dice que el frasco no está lleno y para demostrarlo ella añade arena fina hasta que no se pueda añadir más. La lección que ellos querían que nosotros supiéramos es que cuando pensamos que no podemos hacer nada más para Dios (en realidad para ellos), descubrimos que al hacer uso de la fuerza de Dios podemos hacer mucho más de lo que imaginamos. Porque cuando pensabamos que el frasco estaba lleno, en realidad, no lo estuvo, ya que al añadir cada vez más contenido a la jarra siempre logramos poner más. Sentí que era un mensaje más motivador que bíblico. También empecé a sentir que estaríamos trabajado hasta no pudimos en los diferentes grupos. Ellos nos estaban diciendo, en esencia, que no íbamos a fallar, incluso, cuando estábamos trabajando como esclavo, porque Dios quería venir en nuestra ayuda cuando estuvimos completamente agotados. Esa misma noche escuché varios testimonios de personas que estaban en la iglesia pero me molestó que todos sus testimonios giraron alrededor de como encontraron la Casa de Dios y hubo apenas mención de la salvación de Cristo, Fue puro marketing para la iglesia y poco más.

Después de mirar un montón de videos le pregunté al jefe de la academia, si lo que entendí fue correcto él afirmaba todo. La pregunta fue sobrela metodologia del sístema. Fundamentalmente, ibamos a participar en tres grupos diferentes cada semana — grupo G12 de nuestro líder, nuestro propio grupo G12 donde íbamos a discipular a otros discipulos en el grupo y el grupo evangelístico (escribí sobre el grupo de evangelización en un artículo anterior). También se esperaba que asistiéramos a todos los servicios dominicales y luego estudiaremos en más academias en el futuro. Todos ellas serían necesarias para avanzar en la escala de liderazgo y tener las doctrinas del G12 inculcadas en nosotros. Todo esto quiere decir que estaríamos en actividades de la iglesia hasta cinco veces durante la semana. ¡Tan exagerado! La iglesia quería hacerse cargo de nuestras vidas y obligar el diezmo y otras ofrendas de este manera.

En el grupo G12 Ud. tenía que compartir todo en su vida con sus líderes, sus pecados, sus aspiraciones y sus problemas cotidianos. Usted tenía que conseguir el consentimiento de su líder en las decisiones importantes de la vida. Nunca podía poner en duda las doctrinas de la iglesia. Si Ud. lo hacía los líderes del grupo podían declararlo un alborotador por cuestionar el programa. Cuestiona abiertamente G12 podía meterle en muchos problemas. Le podían decir que Satanás estaba hablando con usted y usted tuvo que reprender sus pensamientos. Ellos desaconsejaban la lectura independiente de las Escrituras porque Ud. podía buscar a contradecir las enseñanzas del pastor. Las confesiones a los líderes podían hacerse públicos más tarde con el fin de humillarlo a usted y poner Ud. en su lugar. Esta orden forma se podía mantener y que sería disuadida de cuestionar los teachings. Todo este, a pesar de que prometieron que sus confesiones estarían absolutamente confidencial.

Dejar el grupo es difícil, ya que la iglesia y los grupos celulares se convierten en su vida y lo separan de todos sus otros amigos fuera del sistema. Ellos dicen que cosas horribles pasarían a Ud. si Ud. sale y que se les dicen que Dios ya no le bendecirá. Era un sistema de manipulaciones y controles diseñados para mantenerlo en la iglesia.

Todas sus preocupaciones tenían que ser tratados a través de los líderes. Si ellos no tienen la capacidad para resolver sus dudas ellos irían a los líderes de ellos. En teoría suena muy bien pero en la práctica nno funciona porque las preocupaciones que Ud. tenía no llegaron a nada. Ellos insinuan que han hecho todo lo posible para resolverlos, cuando, en realidad, habían hecho muy poco o nada en absoluto. Ellos sólo le dicen que se quedara y con el tiempo sus preocupaciones se disiparán. Lo importante fue que Ud. se quede en el programa.

Cuando usted es líder de su propio grupo G12 una grande presión se ejerce sobre usted para que su grupo crezca hasta el número máximo de 12. 12 era el número mágico y que les enseña que Jesús nunca trató de enseñar a todo el mundo y que él sólo eligió 12 para ser sus discípulos. Si Ud. llega a 12 Ud. puede ayudar a otros a conseguir su meta. Si alguién saliera del grupo Ud. tenía que reemplazarlo. Si su grupo no logra alcanzar el número mágico de 12 ellos pueden reprenderlo y decirle que no estaba haciendo lo suficiente. Le exhortan a orar más y hacer más esfuerzos para conseguir que la gente vaya a los encuentros y las academias y luego unirse a su grupo G12 .

Los grupos de células se organizan en redes y Ud. se afilia a la gente en su red. Los encuentros son organizados por los líderes de la red y no sólo por sus propios líderes de la célula. Las personas que son líderes de las redes tienen más responsabilidades todavía. Ellos se encargan de doce grupos como supervisores por un total de 144 personas — sólo en los grupos de discipulado. Este no incluye los muchos que asisten a los grupos de evangelización, puesto que los grupos de evangelización podían tener mucho más de 12 y grupos de hasta 30 personas no eran infrecuente. Por encima de ellos están los que se ocupaban de 144 grupos, o sea 1728 personas en su cuidado. Entendí que es si usted logra ser líder de 144 personas Ud fue promovido al nivel de un pastor y podría recibir un salario. Para empezar, no fue mucho, sólo una pequeña compensación por todo el trabajo que tenía que hacer. Fue mucho trabajo atender a sus 144 personas. Los grandes salarios se desvengan sólo cuando Ud. sube muy alto en la jerarquía. Por supuesto, ningún otro pastor está cerca del salario que Cash Luna se lleva a su casa.

Una el problema de este sistema es que para convertirse en pastor que tiene que ser muy leal al sistema. Usted no tiene que ir a la escuela bíblica o seminario. Ni siquiera tienes que ser realmente espiritual pero es un sístema que premia el trabajo duro talvez no la espiritualidad. Sólo tenía que seguir las órdenes de sus líderes y mandar a los que son sus discípulos. Parece un plan de multimarketing donde Ud. puede construir sus propios pequeños imperios por ser bueno en conseguir otros que otros se metan en el programa como discípulos.

Me pregunto donde va la gente si tienen problemas graves, como problemas maritales. No hay ningún pastor entrenado para ocuparse de eso. Como nadie estudia la teología formal, ellos sólo repitan lo que aprenden en las academias y las reuniones y los mensajes dominicales del pastor. Entonces no hay programas especiales para personas con problemas complicados. Ello creen que mantenerse en el programa, más la confesión positiva van a solucionar todo.

Aunque supuestamente Ud. recibe el amor y la amistad en el grupo G12,en realidad, el grupo G12 no se basa en grupos de amor y amistad genuina. Cuando yo estaba en el programa ni una sola vez los líderes me invitaron a reunirme como amigos fuera del grupo. Este, después de dos años en el programa. Sólo cuando les dije que me marchara los líderes ofrecieron reunirse conmigo — un poco tarde. Sólo querían convencerme quedarme en los grupos. Si antes no solucionaban mis problemas en los grupos, y hablé con ellos varias veces sin resultado, mucho menos iban a escucharme ahora. Recuerdo que cuando me uní al grupo la primera vez el dirigente me dijo que íbamos a tener una cita como amigos pero eso nunca sucedió.

Estos son grupos de control en los cuales la desobediencia era castigada y todo el mundo exigía que usted cumpliera las reglas. Pero todo parecía más agradable al principio. Se parecía al amor en el principio porque le dan tanta atención y lo halagan mucho. Sí, hay mucho bombardeo de amor. El bombardeo de amor es una intensa muestra de afecto a los nuevos visitantes. Está diseñada para hacerles creer que son amados. La sectas utilizan esta técnica mucho cuando reciben a una persona por primera vez. Es muy efectivo para convencerlos a quedarse.

G12 funciona porque Ud. está unido intensamente en estos grupos hasta que estos se hacen cargo de su vida. Afortunadamente, yo salí antes de llegar a esta etapa y aprendía más sobre cómo funciona el sistema a través de búsquedas en la web y la lectura de testimonios de otros que estuvieron atrapados en estos grupos hasta que finalmente ellos tomaron la valiente decisión de salir. Cuanto más tiempo está en los grupos cuanto más difícil es de irse.

Nunca terminé la academia y nunca expliqué el por qué a los líderes. Mantuve mis puntos de vista a mí mismo. Me evité un montón de dolor y sufrimientos al salir cuando lo hice. Mientras que estuve en la academia yo también hacía búsquedas en la web acerca de cómo funciona el programa. Ya que no me iban a decir la verdad, yo tuve que investigar por cuenta propria.

En mis investigaciones me enteré que el método vino de Cesar Castellanos quien estudió el método de Dr. Cho, el pastor coreano que tenía la iglesia más grande del mundo. Cho hizo crecer su iglesia a través de la implementación de los grupos celulares. Él lo escribe en su libro Grupos Celulares Exitosos en Casas. Luego Castellanos lo adaptó a su propia situación en Colombia. Luego Cash Luna copió el sistema de Castellanos y cambió el nombre a D12. D12 significa discípulo de 12 y G12 significa grupo de 12, pero, escencialmente, son el mismo sistema. De hecho, este concepto de dscipleship realmente se remonta al católico Opus Dei, que está considerada como una secta católica por muchos debido a sus técnicas coercitivas y acusaciones de abuso espiritual.

Pasar de un grupo G12 que ir a otro es posible, pero es difícil. Ellos quieren que Ud. se quede en los mismos grupos por vida. Si usted se casa probablemente usted podría cambiar de grupo para estar en un grupo para casados. Los casados y los solteros tenían distinctos grupos.

He escuchado a personas afirman que fueron invitados a grupos evangelísticos de manera fraudulenta. Ellos imaginaban que estaban llegando a una actividad no religiosa. Se quedan asombrados cuando descubren que estos grupos son religiosos. Casi siempre salieron desgustados. por el engaños y no querían regresar. Tambien, he escuchado a personas ya en el sístema contar como fueron invitados por otros, de manera fraudulenta, y como se convirtieron al programa creyendo que fue de Dios. Parece que las mentiras forman parte del programa. Ellos creen que el fin justifica los medios.

Al final, el abuso espiritual que tiene lugar en estos grupos es increíble y lo aman sólo en tanto como usted es de utilidad para el sistema. Cuando usted ya no es útil al el sistema ellos lo ignoran y lo mantienen apartado. Ellos no hablan con la gente que sale y que cuentan a todas las personas que Ud. salió para que eviten el contacto con usted. Las familias a menudo se rompen a lo largo del tiempo por la doctrina G12 y sus manifestaciones neopentecostales. Algunas personas terminan con una crisis nerviosa como resultado del abuso. Algunos rechazan toda actividad religiosa del todo , pero otros consiguen la curación espiritual y se unen a las iglesias más tradicionales que no enseñan el neopententecostalismo (doctrinas de las Lluvias de los Ultimos Dias de lluvia).

G12 dice ser una verdad restaurada. Cash Luna alega que los apóstoles evangelizaron utilizando este método pero dice que las generaciones posteriores perdieron el método. No existía durante los siglos hasta que el ‘Apostól’ Cash Luna recibió una nueva revelación de como Dios esta ‘restaurando’ el método ‘biblico’. Todo este es semejante a todos los otros neopentecostales que creen que Dios está restaurando el ministerio quíntuple. Cash Luna dice ser un apóstol, una mentira como todos sus mentiras. ¿Quién lo hice apóstol? Parece que nadie. El es autodenominado apóstol.

Es usual que este clase de líderes ejerza un poder tan enorme, un poder sin control. Este es común en muchas megaiglesias.Caso siempre cuando los líderes son muy autoritarios ellos terminan con una vida muy hipócrita. Se emborrachan de tanto poder y pierden el control total de cualquier pretensión de espiritualidad, porque, aunque exigen una grande santidad y compromiso por parte de la iglesia ellos mismos llevan una doble vida. La inmoralidad sexual es muy frecuente en estos círculos, ya que consideran que las reglas son para los demás y no para ellos. Sus lujosos estilos de vida los hacen sentir que tienen derechos que nadie más tiene y por lo que se sienten superiores al resto del mundo.

Cash Luna no tiene contacto real con la gente que va a su iglesia. La estructura piramidal de la iglesia lo diferencia de todos los demás. Él no se mezcla con el rebaño. Él ni siquiera está allí durante el tiempo de culto. Él aparece poco antes de que él tenga que predicar, todo es como una estrella de rock y luego desaparece tan cuando antes termine el mensaje a menos que quiera hacer un show y orar por algún enfermo. Sus guardaespaldas garantizan que nadie va a acercarse a él, a menos que tengan un permiso previo. Cash Luna tiene fama de arrogante y distante. La gente lo describe como indiferente y mandón con los demás.

En resumen, le ruego que si usted asiste a Casa de Dios (o a una iglesia similar) que Dios le hable a su corazón sobre el engaño y oro para que Dios le ponga en una iglesia fiel a la Biblia donde Ud. puede escuchar la verdadera palabra de Dios.

 

parte 1 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 1 de 3] – Mi experiencia en la Casa de Dios (David Choiniere)

parte 2 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 2 de 3] – Los Encuentros (David Choiniere)

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 04/21/2014)

facebook Choiniere David google-plus David Choiniere twitter  Cyberchoiniere

Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 2 de 3] – Los Encuentros (David Choiniere)

David        by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City  site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central-              & South-America, David Choiniere   &   http://david-choiniere.dominionism.org


Cash Luna y Su Sístema Malvado (parte 2 de 3)

Los Encuentros

A menudo me pregunto cómo pasé casi dos años en una iglesia G12. G12 es un sistema de discipulado como me enteraría. Se acompaña de manifestaciones extrañas como en la Bendición de Toronto. No sabía que lo que miraba fue lo mismo que la Bendición de Toronto mucho antes. La Bendición de Toronto fue una herejia que promovía el espiritu de Kundalini donte la gente entre en trances y estados de ecstasis. No proviene del Espiritu Santo. Yo tuve una amiga que recibía información del ministerio de Dave Hunt y había leído algo de ella. Aún así, cuando investigada las iglesias para asistir me pareció buena idea de revisar una de las iglesias más grandes de la zona. Tuve curiosidad por lo que la hizo crecer tan rápido y por eso empecé. Durante los servicios noté que algunas personas empezaron a temblar sin ninguna razón aparente . Y también me pregunté por qué nadie intervino. Sin embargo, aparte de eso, todo parecía normal. Me uní a un grupo celular porque me imaginé que era la mejor manera de llegar a conocer a la gente. Ví más manifestaciones extrañas con el tiempo, pero no les hice caso, porque yo no podía creer que estaba presenciando las manifestaciones extrañas como en la Bendición de Toronto. Después de todo, yo estaba muy lejos de Toronto y vivía en una cultura donde se hablaba español. Había muchas cosas que me parecían buenas de esa iglesia, yo me hacía amigos en el grupo celular, los servicios eran muy animados y así yo estaba listo, me dije.

Mi primera preocupación real ocurrió cuando fui invitado a un encuentro (como un retiro, pero con el motivo específico de adoctrinarte en sus ideas). El encuentro comenzó en la iglesia donde tuvimos que reúnirnos para buscar el bus que iba llevarnos al encuentro. El bus salió para un destino desconocido. En el bús la gente preguntaba a dónde íbamos, pero la respuesta fue que eso era un secreto. Una vez que llegamos al lugar, que estaba en una bonita zona montañosa, nosotros nos dirijimos a nuestras habitaciones y luego asistimos a la primera actividad. Fue una sesión donde tuvimos que marcar todos nuestros pecados en una hoja de papel. Así nos dijeron que incluiéramos todos los pecados de nuestros antepasados, en la medida en que pudiéramos recordarlos. Uno de los pecados enumerados era la herejía, pero ellos ni explicaron lo que era el pecado de la herejía. Cuando reflexioné mucho después era irónico, teniendo en cuenta que enseñaban la herejía ellos mismos. Luego, tuvimos que clavar la hojas con nuestros pecados en una cruz de madera tumbada en el suelo. Después de eso, tuvimos una sesión de oración extraña donde nos dijeron que estábamos rompiendo la “maldición generacional” que nos mantenía en ataduras durante toda nuestra vida. El domingo teníamos otra sesión con la cruz de madera y se nos dijo a recoger el trozo de papel que clavamos. Nos descubrimos nuestras sábanas estaban todos en blanco, supuestamente eso nos revelaba que la “maldición generacional” se había roto. Al principio, pensé que las hojas se habían transformado mágicamente en hojas en blanco, pero más tarde me di cuenta de que habían cambiado las hojas marcadas por hojas en blanco. Ellos arrugadaron las hojas blancas hasta que se veían como las que habíamos clavado y en los mismos lugares. Fue realmente un truco manipulador.

Cash_Luna

El sabado, cuando quise usar mi teléfono celular durante un breve descanso entre las sesiones de enseñanza (y había muchas) no había señal, así que pregunté por que a los líderes. Ellos respondieron que la señal no llegaba. Eso desató una ola de desconfianza en mi mente y decidí hacer una búsqueda en Internet cuando regresé a mi casa. Descubrí en mis investigaciones que era habitual bloquear las señales en las iglesias de este tipo en todo el mundo durante los encuentros. Entonces, hacer la excusa débil de que la señal no llegaba no parecía probable. Era obvio que los líderes sabían esto y mentían a sabiendas.

También hubo una sesión en la cual tuvimos que hablar con nuestros líderes sobre los problemas en nuestras vidas. Ellos fueron nombrados guías espirituales, que parecía algo raro para mí. No me gustaba esto y terminé compartiendo algunas cosas en general para que pudiera rezar por mí.

El último día del encuentro se produjo un acontecimiento raro donde tuvimos que hacer pitos, hicimos un montón de ruido y luego nos dijeron que estaban llamando al Espíritu Santo para manifestar su presencia. Pronto todos en la sala comenzaron a tener manifestaciones extrañas que terminaron cuando todos caímos como borrachos tirados en el suelo.

La última actividad del encuentro fue una fiesta en la cual nos dieron pequeños regalos, dulces y tarjetas de felicitación. Al principio, pensé que era bonito conseguir tarjetas tan rápido felicitándonos por haber terminado el encuentro, pero después me sentí como si fuera una táctica manipuladora porque me di cuenta de como las tarjetas fueron asignados por los líderes a los otros que ya habían pasado por los encuentros anteriores y que querían hacernos creer que las cartas fueron un acto espontáneo de felicitaciones por su parte. En el regreso a la iglesia nos dijeron que lo que pasó fue un secreto y que no pudimos contar nada a nadie de lo que había sucedido durante los tres días. Supuestamente, eso era para mantener un ambiente de misterio para el siguiente grupo de personas que irá a los encuentros . Realmente, sin embargo, no querían que los los otros supieron cómo tan extraños fueron los encuentros y fue por eso los líderes nos dijeron eso. No querían asustar a los otros. Ellos podían negarse a ir a los encuentros.

Todo el asunto me molestó tanto que abandoné mi asistencia a los servicios regulares los domingos, a pesar de que continué asistiendo a los grupos celulares. Por qué no abandoné los grupos celulares al mismo tiempo, no lo sé. Tal vez, yo estaba buscando más información sobre el sistema o tal vez no tenía otro lugar alternativo para adorar . Desde luego, sabía que iba a dejar a los grupos de algún día. De todos modos, continué mi investigación en el Internet y se hizo evidente que se trataba del fenómeno de la Bendición de Toronto. También investigé cómo el movimiento llegó aquí. Yo empezaba a entender la gravedad de la situación. Fue obvio que se trataba de una nueva falsificación de la verdad.. Desde entonces, yo hacía mi misión de desenmascarar este falso movimiento. Gloria a Dios.

parte 1 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 1 de 3] – Mi experiencia en la Casa de Dios (David Choiniere)

parte 3 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 3 de 3] – El sistema G12 según lo practicado por Cash Luna (David Choiniere)

 

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 04/21/2014)

facebook Choiniere David google-plus David Choiniere twitter  Cyberchoiniere

Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 1 de 3] – Mi experiencia en la Casa de Dios (David Choiniere)

David by David Choiniere – Guatemala/Guatemala-City site: Dominionismo en todas sus formas & voices of dominionism.org: Central- & South-America, David Choiniere & http://david-choiniere.dominionism.org


Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 1 de 3]

Mi experiencia en la Casa de Dios

Fui, por la primera vez, a Casa de Dios, sólo por curiosidad. Sabía que era una iglesia grande y de rápido crecimiento. Sabía que su pastor, Cash Luna, predicaba la doctrina de la prosperidad, y, a pesar de que yo nunca estaba de acuerdo con esta doctrina quería conocer la iglesia de Cash Luna. Cuando fui allí por primera vez, que era algo que nunca había visto antes–ví tanta gente. Me quedé impresionado con el estilo de predicación de Luna y como nunca gritó como tantos predicadores que he escuchado aqui. Era un orador dotado de hecho. Yo realmente no sabía de que se trataba su teología aparte del mensaje de la prosperidad. Con el tiempo, empecé a descubrir que Cash ostentaba el título de apóstol. Eso parecía extraño para mí. Yo realmente no creía en los apostoles modernos. Para mí, ellos desaparecieron con los últimos apóstoles que quedan de la época de Jesús. Yo era escéptico , pero, por curiosidad, seguí asistiendo.

Aunque me gustaba mucho la predicación de Cash al principio, con el tiempo empecé a ver una enseñanza equivocada a diferencia de lo que yo entendía. Sus enseñanzas no coincidían con la Biblia y sonaban más como si fuéramos a buscar el éxito mundano. Vi un énfasis puramente motivador en sus mensajes que comenzó a incomodarme. Era un mensaje de prosperidad pero mucho más tambien.

Cash

Otras cosas que vi me empezaron a incomodar, pero me callé. Asistía a los sevicios y durante los servicios miraba a la gente hacer contorsiones con su cuerpos y temblar. Ellos empiezaban a reír sin control y, a menudo, caían. También me di cuenta de que los chistes de Cash eran poco apropriados. También tenía un tic extraño. Todo fue muy extraño .
Cash Luna es neopentecostal. En aquel tiempo yo no sabía lo que fue neopentecostal. Pensé que fue una iglesia pentecostal pero que no pertenecía a una denominación pentecostal, sino que era independiente. Fue supuestamente no confesional. Además, notaba en ellas la doctrina de la prosperidad. No me di cuenta que esto era parte de un nuevo movimiento que amenazaba la Iglesia tal como yo lo conocía. Cuando empecé a asistir a la Casa de Dios que no sabía nada acerca de la Nueva Reforma Apostólica. Resulta que Nueva Reforma Apostólica fue el nombre que Peter Wagner puso a su movimiento neopentecoscal. Tampoco sabía que la iglesia de Cash Luna seguía las enseñanzas de la NRA. Porque en aquel tiempo no sabía que fue la NRA. He oído hablar del término neopentecostalismo antes, pero no sabía que era neopentecostalismo NAR. No tenía ni idea de que seguían una herejía y que esta doctrina era fundamentalmente una forma resucitada de la teologia Lluvias de los Utimos Dias. Yo había oído hablar de la Lluvias de los Utimos Dias, pero pensé que ella había desaparecido y yo no sabía realmente lo que fue. Nunca soñé que en realidad yo asistía a una iglesia de la Lluvias de los Utimos Dias. Yo realmente no sabía mucho sobre la herjía de la Lluvias de los Utimos Dias aunque supongo que me acordaba de que era una herejía. Yo no sabía que la herejía de la Lluvias de los Utimos Dias iba restaurando apóstoles en nuestros días. Pero alguna vez recuerdo haber visto carteles por la ciudad donde vivo sobre cruzadas de avivamiento en los cuales un apóstol iba a predicar. Pensé que era extraño , pero nunca consideré que era la herejía las Lluvias de los Utimos Dias. Yo estaba en una iglesia de la Lluvias de los Utimos Dias y no lo sabía.

Sin embargo, empecé a tener más insatisfacción en el grupo celular con el paso del tiempo y empecé a hacer la investigación. Poco a poco empezé a darme cuenta de que se trataba la Nueva Reforma Apostólica. Muchos de mis descubrimientos sobre el neopentecostolismo fueron hacia el final de mis dos años allí cuando se hizo evidente que se trataba de una herejía grave y peligrosa. Sabía algo de la Bendición de Toronto y, mientras yo no sabía mucho acerca de ella, sabía que estaba lleno de manifestaciones extrañas. Y aquí, en la Casa de Dios, yo estaba viendo manifestaciones extrañas muy similares a las de la Bendición de Toronto. Esa parte me molestó mucho. Continué mi investigación después de que me fui y entonces comprendí plenamente que la iglesia estaba infectado con la herejía Lluvias de los Utimos Dias.

La iglesia de Cash Luna fue neopentecostal y resultó que su método de discipulado grupo celular se tomó de César Castellanos, un pastor colombiano. Empecé a leer acerca de Castellanos y sabía que tenía un programa de celulas pero yo no sabía que Luna había hecho una copia del programa de Castellanos.

Mi información acerca de Castellanos empezó cuando decidí a hacer una investigación sobre las iglesias más grandes del mundo hoy en dia y eso es cuando me topé con la iglesia Misión Carismática Internacional, encabezada por César Castellanos . Ya fue una de las iglesias más grandes del mundo y parecía una iglesia interesante, con sus numerosos grupos celulares y estaba creciendo rápidamente. Me sorprendió que fuera tan enorme, con más de 250.000 asistentes cada semana. Fue mucho más tarde cuando comprendí que la Casa de Dios era una copia de la iglesia de Castellanos. Castellanos desarrolló el programa G12 del discipulado y Cash Luna se le robó la idea sin querer dar el credito a Castellanos.
Mis experiencias en grupos de células

Yo no conozco a nadie en la Casa de Dios cuando empezé y sabía que si yo fuera a integrarme en la iglesia tendría que unirme a un grupo celular. Eran pequeños grupos que se reúnían en casas de la gente. Después de unas semanas ye estuve en un grupo de células y en el proceso de hacerme nuevos amigos. El grupo estaba en la casa del hijo de un hombre de negocios adinerado. La casa era muy agradable.

Casa de Dios es lo que se conoce como una iglesia celular. Entonces la célula es fundamental para la iglesia. Los grupos celulares son considerados como la mejor manera de hacer crecer la iglesia. En aquel tiempo los grupos celulares parecían una buena idea para mí. Yo estaba entusiasmado ante la idea. Quería asistir a una. Al principio todo era genial, pero con el tiempo me empezó a sentir frustrado por lo que estaba mirando.

Con el tiempo, las cosas empezaron a salir mal y es por eso que me fui, pero yo también podría recordar muchas cosas que me habían atraído a ella al principio. Me encontraba en un grupo de células allí y estaban bien organizados. Ellos comenzaron las reuniones con una actividad para romper el hielo e hicieron un esfuerzo para que los recién llegados fueron bienvenidos. los del grupo constantemente repetían sus nombres en cada reunión y trataron de asegurarse de que los nombres de los nuevos miembros fueron aprendidos por los otros miembros. Tenían un pequeño estudio de la Biblia a base de la prédica dominical del pastor. Luego tuvieron un momento donde los líderes oraraban por cada persona. Los líderes tambien les poniendo las manos a sus cabezas cuando oraban. Ellos afirmaron tener una profecía del Señor cuando oraban y decían lo que suponían fue una profecía personal. Realmente, era un invento de cómo Dios iba a usarte y prosperarte, La reúniones terminaron con un tiempo para socializar y había juegos como futillo ténis de mesa. Tambien había refrescos y bocadillos y los cumpleaños siempre se celebraban después. No te imaginas cómo eso impresionaba a mucha gente cuando se celebraban sus cumpleaños.

Hacíamos muchas cosas como grupo – nos andabamos de paseo y teníamos barbacoas en casas. Todo parecía genial y ellos no parecían regirse por los legalismos que no tenían nada que ver con la obra de la santidad. La iglesia tenía producciones teatrales elaboradas, y muchas conferencias .

Sin embargo, empecé a sentir una actitud mandona y una actitud controladora en el grupo y en la iglesia. No se podía expresar sus propias opiniones si contradecían la doctrina de la iglesia. Todos los grupos celulares se organizan en una estructura piramidal que emanaba del pastor con él en la cima. Este parecía extraño. Este lo alejó de los otros y lo hizo inaccesible. Todas las preocupaciones de uno se abordaban a través de los líderes de los grupos que no hacían caso de sus preocupaciones al tiempo que fingían querer ayudarle. Todo era secreto y Cash Luna nunca reveló su más reciente enseñanza doctrinal hasta que decidió que Ud. había pasado por las enseñanzas doctrinales anteriores y las había aceptado .

wolf-41
También me di cuenta como el sístema era exclusivista, ya que los líderes premiaban a las personas que estaban más entusiasmados por sus doctrinas y ignoraban tan sutilmente los que ponían más resistencia. Al final, no hubo lugar para la disidencia, ni un cuestionamiento de las enseñanzas del pastor -Ud. tuvo que aceptar todo o salir – no hubo otra optión. Ud. termina convertiendose en un engranaje en una rueda, sólo útil cuando lleva a cabo sus programas. Si uno no estaba llevando a cabo sus programas, ellos querían reprenderlo (en realidad, me fui antes de que me fui involucrando más, así que evité algunos de sus reprimendas directas pero hé hablado con unos que han sufrido mucho). .

A decir verdad, no había realmente mucha enseñanza de la biblia en los grupos celulares. Más que todo, fue un resumen de la predica del pastor el domingo anterior con un versículo sacado fuera del contexto para apoyar el argumento del pastor. Sólo de vez en cuando leían la biblia cuando una escritura tenía algo que ver con su teología específica con el sesgo que ellos la dan, pero no hubo ningún estudio serio de la Biblia.

Enseñaban el elitismo espiritual como si estuvieran en la vanguardia de lo que Dios estaba haciendo y que si nos quedamos con ellos podríamos estar en la vanguardia también.

No estoy diciendo que todas las iglesias neopentecostales operan exactamente de la misma manera, pero es interesante la similitud que hay de los abusos en la mayoría de sus iglesias. Ellos interpretan la Biblia de maneras extrañas y son embargo, insisten que están siguiendo el patrón del Nuevo Testamento para el discipulado, Yo no podía ver eso en absoluto. Afirmaron que Jesús usó este método que llaman D12 (tambien llamado G12), pero insisten que con el tiempo los métodos se perdieron. Fue hasta que ellos los descubrieron a través de una supuesta revelación. El pastor, Cash Luna, era un orador muy dotado y muy carismático, pero la mayoría de estos líderes son así. Gran parte de este carisma es una fachada encubre el autoritarismo que prevalece. El pastor se convierte en un dios que tiene que ser obedecido a todo costo. Cash se pone en un pedestal en el cual él declara “Dios me dijo” y eso nunca puede ser puesto en duda. Es como él tuviera una línea directa con Dios. Al final, me di cuenta de su juego y vi su “Dios me dijo” sólo como un truco para manipular, una manera de controlar a la gente y enseñar doctrinas falsas. Sin embargo, hay muchas personas atrapadas en estas iglesias que aún no se han dado cuenta de esto . Esperemos que Dios revele la verdad a ellos.

La Academia

En ese momento , me invitaron a una “academia” . Allí aprendí sus verdaderas doctrinas sobre las técnicas más abusivas del movimiento de discipulado. Abandoné el curso antes de terminar , pero todavía no dejé de ir a los grupos celulares. Finalmente, me di cuenta de que ellos sentían que no me gustaban sus doctrinas, incluso sin tener una confrontación cara a cara. Empezaron a ponerme de lado en el grupo celular y yo estaba molesto. Dos veces hablé a mis líderes sobre el problema y las dos veces que se disculparon pero realmente no fueron sinceros porque nada cambió. Después de enseñar sobre la prosperidad cuatro veces seguidas en los grupos celulares yo sabía que fue más que suficiente y me fui. A continuación, le envié un correo a todos por quien tuve una dirección de correo electrónico y les conté el recorrido que me llevó a salir. Los dirigentes me llamaron (que extraño, ya que nunca me llamaban antes ni para saludarme) y ofrecieron a reunirse conmigo para hablar de mis preocupaciones pero me negué a reunirme con ellos, ya que sabía que era una pérdida de tiempo. No cambiaría nada, sólo querían hacerme promesas vacías para que me quedara. Nunca volví y toda mi investigación posterior validó mi decisión de salir. Mis investigaciones me mostraron que este movimiento había llegado para quedarse y que sería mejor advertir a la gente sobre ello. Bendito sea Dios que nunca nos deja ni nos abandona. Doy gracias a Dios por todo, en especial, por su grande salvación.

parte 2 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 2 de 3] – Los Encuentros (David Choiniere)

parte 3 Cash Luna y Su Sístema Malvado [parte 3 de 3] – El sistema G12 según lo practicado por Cash Luna (David Choiniere)

(posted by David Choniere www.dominionism.org / www.dominionismo.info 21/04/2014)

facebook Choiniere David google-plus David Choiniere twitter Cyberchoiniere